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Freitag, 16. Dezember 2011

Immunoletten und CFS




Am 1.12.2011 stellte sich bei mir die Patientin C. D., 49 Jahre alt, vor. Sie klagte über eine Vielzahl von fast nicht beschreibbaren Beschwerden. Auffallend war die Erschöpfung, unter der die Patientin litt. Der ganze Zustand  musste letztendlich als CFS (chronique fatigue Syndrome) eingestuft werden.

Deshalb wurde  am 13.12.2011 eine Prognos-Untersuchung durchgeführt. Hierbei zeigte sich, dass nach Provokation eine Schwäche der li. Niere vorliegt (Abb. 1).

Dieser Organbegriff ist hier als Synonym für das Organ im chinesischen Sinne zu interpretieren. Die li. Niere entspricht der „Feuerniere“. Im Sinne der westlichen Medizin könnte man darunter u. a. Funktionen der Nebenniere wie der Adrenalin- und Cortison-Produktion verstehen.

Bei der Messung der „integralen Diagnostik“ (Abb. 2)
zeigte sich die stärkste Belastung im Bereich „Bakterien“ (5. Balken von li.), bei der differenzierten Messung mit dem Expert-System zeigte sich dann, dass Helicobacter das Übel sind (4. Balken von re.).

Ein therapeutischer Ausgleich, eine Harmonisierung war möglich mit Petroleum LM XVIII UND Immunoletten (Trisana) (Balken  ganz rechts). Ohne die Immunoletten war der Ausgleich nicht möglich (2. Balken von re.) gewesen.

Herbert Vater
Heilpraktiker

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