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Samstag, 27. August 2011

Hypertonie - Diabetes - Adipositas

Mehrmonatige Studie über die Wirkung von Pura Vida bei der Trias Diabetes - Hypertonie - Adipositas (Zuckerkrankheit - Bluthochdruck - Fettleibigkeit)

Einführung:

Diabetes, Hypertonie und Adipositas gehören zu den „Messer- und Gabelkrankheiten“, die weltweit stark zunehmen und die Volkswirtschaften nicht nur in den armen Ländern stark belasten.

Die volkswirtschaftlichen Kosten des schweren Übergewichts ("Adipositas") werden auf 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Berücksichtigt man auch die Begleiterkrankungen, summieren sie sich auf über 5 Milliarden Euro. 

Die volkswirtschaftlichen Kosten des deutlichen Übergewichts werden auf 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, werden auch die Begleiterkrankungen ("Co-Morbiditäten") berücksichtigt, sind es über Milliarden. Das berichten Dr. Thomas von Lengerke und Dr. Jürgen John vom GSF-Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM). "Dabei sind die spezifischen direkten Kosten der Versorgung vor allem auf Allgemeinarzt-Besuche zurückzuführen, und die indirekten Kosten im Sinne arbeitsunfähigkeitsbedingter Produktivitätsverluste machten ungefähr 50 Prozent aus", rechnen die Gesundheitsökonomen vor.

Übergewicht ist einer der bedeutendsten Risikofaktoren für die Gesundheit. Zum einen erhöht vor allem deutliches Übergewicht ("Adipositas") die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zum zweiten habe auch in Deutschland die Zahl Übergewichtiger und Adipöser in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen, etwa bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei jüngeren Frauen und Männern mittleren Alters.
Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/Weitere/04_04_fettleibig.php

Deshalb ist es interessant, in einer Langzeitbeobachtung zu dokumentieren, ob und wie Pura Vida einen solchen Zustand beeinflussen kann.


Falldarstellung:

Es handelt sich um einen männlichen Patienten, 62 Jahre alt, 113 kg, mit eben diesen 3 Krankheiten.

Es liegt ein Laborbefund von Juni 2011 vor:


 Typischerweise zeigt das Labor eben erhöhte HbA1c-Werte sowie einen erhöhten LDL- („schlechtes Cholesterin“) und einen zu niedrigen HDL-Cholesterin-Wert („gutes Cholesterin“).

Neben dem Laborbefund wurde gestern noch ein EKG gemacht, das aber weitgehend normal ist:

Ebenso wird hier ein Ausschnitt aus den Blutdruck- und Glucose-Werten wiedergegeben:

Datum        Blutdruck/Puls                    Glucose
                           ca. 8 Uhr    14 Uhr            20 Uhr        8 Uhr 14 Uhr 20 Uhr
25.07.2011    185-100; 77    184-102; 76    156-89; 69    200    195    146
26.07.2011    206-114; 87    182-93; 73    173-99; 72    156    158    141
27.07.2011    190-105; 92    169-118;86    164-87; 75    165    185    152
28.07.2011    184-102; 83    191-101; 70    162-85; 70    167    156    33
29.07.2011    188-104; 90    190-102; 73    179-99;76    159    151    142
30.07.2011    202-99; 94    166-89; 77    178-98; 70    231    150    176
31.07.2011    214-109; 79    194-107; 85    182-100; 77    188    142    152
01.08.2011    192-104; 84    130-84; 84        166    158    127
02.08.2011        192-105; 66            163   
03.08.2011    208-131; 87    187-112; 78    171-91; 76    238    169    120
04.08.2011    179-101; 87    180-106; 68    160-89; 64    173    145    154
05.08.2011    184-108; 95    191-106; 77    166-89/ 76    156    149    116
06.08.2011    182-110; 90    169-87; 89    180-123; 79    149    202    249
07.08.2011    175-101; 77    200-106; 74    189-95; 89    162    156    154
08.08.2011    191-105; 86    194-103; 80    184-101; 73    170    155    131
09.08.2011    186-103; 92    192-114; 73    180-95; 69    151    145    125
10.08.2011    194-108; 91    198-107; 75    190-97; 74    125    148    136
11.08.2011    203-113; 90    203-117; 75    182-101; 70    163    162    131
12.08.2011    181-120; 89    188-101; 70    182-94; 69    196    162    138
13.08.2011    161-90; 86    178-96;84    173-95; 75    211    163    153
14.08.2011    190-113; 95    190-117/85    174-91; 89    127    150    151
15.08.2011    206-118: 90    207-122; 80    184-109; 72    203    145    52
16.08.2011    186-135; 97    194-111; 77    195-107; 77    174    194    144
17.08.2011    197-105; 87    197-132; 80    206-103; 86    132    157    197
18.08.2011    202-114; 92    250-138; 87    162-102; 80    152    145    127
19.08.2011    196-100; 96    182-104; 78    182-101; 71    208    162    129
20.08.2011    204-127; 92    187-108; 79    173-86; 82    166    160    162
21.08.2011    196-108; 91    186-102; 69    181-95; 84    170    144    180
22.08.2011    190-104; 78    200-115; 86    178-107; 73    189    150    124
23.08.2011    185-96; 91    189-108; 74    177-99; 72    187    40    124
24.08.2011    170-95; 89    199-111; 78    188-112; 75    160    146    145

    Den Prinzipien unserer Praxis folgend wurde initial eine Prognos-Messung durchgeführt. Es würde diesen Artikel sprengen, die Methodik hier darzustellen. Ich verwies auf meine diversen Blog-Artikel zu dem Thema. Es sei nur kurz erwähnt, dass diese Methode aus der russischen Raumfahrtmedizin stammt und es sich simplifiziert gesagt um eine Hautwiderstandsmessung auf den Terminalpunkten (Anfangs- und Endpunkten) der Akupunkturleitbahnen handelt. Diese Methode ist aber äußerst differenziert und genau, allerdings auch sehr zeitaufwändig.

Diese Messung wurde als Eingangsuntersuchung der geplanten Studie in unserer Praxis am 25.08.2011 durchgeführt und wird im nachfolgenden dargestellt.

Abb. 1

In Abb. 1 erkennt man eine Belastung der Lungenleitbahn. Bei der Vorgeschichte des Patienten lässt sich das unschwer als eine Stauung im sogenannten kleinen Kreislauf interpretieren, also dem Blutaustausch zwischen Herz und Lunge. Der Patient hatte vor einem guten Jahr eine Lungenembolie bei einer schweren Venenthrombose.

Auf Grund einer früheren Untersuchung war auch bekannt, dass der Patient seinen ganzen Krankheitskomplex aufgrund eines schweren psychischen Traumas bekam. Das hat sich als Unterfunktion des Nukleus 3 (Gehirnkern 3) manifestiert. Deswegen wurde jetzt auch de Gehirnkern 3 als Referenzwert gemessen. Es zeigte sich eine nur noch


Abb. 2
 mäßige Unterfunktion (Abb. 2).

Abb. 3
Allerdings wurde nach Belastung aus der mäßigen doch eine stärkere Unterfunktion (Abb. 3). Die Belastung erfolgt durch akustische und frequenzgebende nicht physiologische (also „ungesunde“) Reize.

Abb. 4
Eine weitere Messung erfolgte unter Einfluss des Klassisch homöopathischen Mittels Phosphorus LM XVIII (Q 18). Dadurch wurde eine mässige Besserung der Funktion des Nukleus 3 erreicht (s. Abb. 4).

Daraufhin wurde zusätzlich zu Phosphorus LM XIII noch BAS-Kapseln und Cor-Protect gegeben. Das ergab eine weitere geringfügige Besserung. Der richtige Durchbruch erfolgte aber erst, als noch Pura Vida dazu gegeben wurde (Abb. 5). Nun sehen wir, dass

Abb. 5

bei dieser Kombination der Gehirnkern Nr. 3 völlig richtig arbeitet.

Im November und Dezember 2012 erfolgte eine weitere gründliche Beurteilung. so am 15.12.2012 eine erneute Prognos-Messung. Dabei zeigte sich eine vollständige Wiederherstellung des Nukleus 3 (Abb. 6). Dieses Ergebnis zeigt nun im bioenergetischen Bereich einen erheblichen Unterschied zum

Abb. 6

zum Eingangsbefund, bei dem erst mit therapeutischen Massnahmen der Ausgleich hergestellt werden konnte. Hier war das bioenergetische Gleichgewicht gleich zu Anfang gegeben.

Weiterhin wurde im Kreiskrankenhaus Tönning ein stationärer Aufenthalt durchgeführt. In diesem Zuge wurde dann auch nochmals eine umfangreiche Labranalöyse durchgeführt (Abb. 7 a und b)

Abb. 7 a
Abb 7 b
Neben dem klinischen Befund ist vor allem der Laborbefund auffällig mit deutlich verbesserten Wertenwie z. B. Triglyceriden, HDL- und LDL-Cholesterin, HBA1C (Glucose) und GGT. Ebenso

Abb. 8
Systole Diastole Puls Gluc Datum Uhrzeit
150 78 75 172 10.12. 8:00
156 76 56 210 10.12. 14:00
171 86 59 203 10.12. 19:45
162 86 74 211 11.12. 8:00
170 98 54 11.12. 9:30
162 78 58 195 11.12. 13:20
172 73 70 231 11.12. 20:00
177 99 80 274 11.12. 23:50
178 90 72 201 12.12. 8:00
114 70 78 264 12.12. 11:30
142 74 61 216 12.12. 14:15
136 68 228 12.12. 17:45
183 93 63 150 12.12. 21:00

zeigen die Blutdruckwerte nach wie vor anfallsweise zu hohe Werte auf, aber das Geasamtergebnis zeigt einen deutlich niederigeren Level des Blutdruckes auf wie vorher.

Zusammenfassung:

Mittels klassischer Homöopathie und Nahrungesergänzungsmitteln, insbesondere dem orthomolekularen Produkt PuraVida wurde bei einem männlichen adipösen Patienten mit Diabetes Typ II und Hpyertonie eine deutliche Bersserung erzielt

a) sowhl der subjektiven Symptome, aber auch
b) der Blutdruckwerte als auch
c) der Laborparameter.

Dies lässt den Schluss zu, dass es sich bei PuraVida um ein hochwertiges Produkt mit  Alleinstelliungsmerkmal handelt zur Regulierung von diversen Zell-Stoffwechselparametern.

Herbert Vater  ⓒ Tönning, Januar 2012

4 Kommentare:

  1. Moin Herbert,ein sehr interessanter Artikel, der Blutdruck ist ja brutal auf und ab,vielleicht hilft PuraVida die Geschichte auf den Normalwert runterzubringen. VG Heinrich

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  2. Ein Leser, der sich hier leider wohl nicht verweigen mochte, hat sich mokiert über das Auf und Ab des Blutdruckes. Einerseits richtig, andererseits: Wenn man den Blutdruck zu Anfang und zm Schluss miteinander vergleicht, ist eine massive Besserung eingetreten. Diese ist mit Sicherheit auf PuraVida zurückzuführen, da die schulmedizinischen Präparate ja schon seit Februar eingenommen wurden, ohne diese Beruhigung zu erzielen.

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  3. Wenn Du Deine Blutdruckverbesserung auf den Gebrauch von PuraVida zurückführen kannst, so solltest Du mehr Werbung für diesen Teil Deines Blogs machen. Du machst mit der Werbung für für Deinen Blog ja kein Heilversprechen, Du schreibst nur über das was Du durch PuraVida erlebt hast.VG Heinrich

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  4. Moin, Heinrich,

    danke für Deinen Kommentar! Ich denke aber, dass ich die Wirkung von PuraVida in der Zusammenfassung deutlich zum Ausdruck gebracht habe. Und es sollte ja ein wissenschaftlicher Artikel und keine Werbung werden.

    Liebe Grüße,
    Herbert

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