Einführung:
Diabetes, Hypertonie und Adipositas gehören zu den „Messer- und Gabelkrankheiten“, die weltweit stark zunehmen und die Volkswirtschaften nicht nur in den armen Ländern stark belasten.
Die volkswirtschaftlichen Kosten des schweren Übergewichts ("Adipositas") werden auf 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt. Berücksichtigt man auch die Begleiterkrankungen, summieren sie sich auf über 5 Milliarden Euro.
Die volkswirtschaftlichen Kosten des deutlichen Übergewichts werden auf 530 Millionen Euro pro Jahr geschätzt, werden auch die Begleiterkrankungen ("Co-Morbiditäten") berücksichtigt, sind es über Milliarden. Das berichten Dr. Thomas von Lengerke und Dr. Jürgen John vom GSF-Institut für Gesundheitsökonomie und Management im Gesundheitswesen (IGM). "Dabei sind die spezifischen direkten Kosten der Versorgung vor allem auf Allgemeinarzt-Besuche zurückzuführen, und die indirekten Kosten im Sinne arbeitsunfähigkeitsbedingter Produktivitätsverluste machten ungefähr 50 Prozent aus", rechnen die Gesundheitsökonomen vor.
Übergewicht ist einer der bedeutendsten Risikofaktoren für die Gesundheit. Zum einen erhöht vor allem deutliches Übergewicht ("Adipositas") die Wahrscheinlichkeit schwerwiegender Krankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und andere Herz-Kreislauf-Krankheiten. Zum zweiten habe auch in Deutschland die Zahl Übergewichtiger und Adipöser in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen, etwa bei Kindern und Jugendlichen, aber auch bei jüngeren Frauen und Männern mittleren Alters.
Quelle: http://www.medizinauskunft.de/artikel/diagnose/krankheiten/Weitere/04_04_fettleibig.php
Deshalb ist es interessant, in einer Langzeitbeobachtung zu dokumentieren, ob und wie Pura Vida einen solchen Zustand beeinflussen kann.
Falldarstellung:
Es handelt sich um einen männlichen Patienten, 62 Jahre alt, 113 kg, mit eben diesen 3 Krankheiten.
Es liegt ein Laborbefund von Juni 2011 vor:
Typischerweise zeigt das Labor eben erhöhte HbA1c-Werte sowie einen erhöhten LDL- („schlechtes Cholesterin“) und einen zu niedrigen HDL-Cholesterin-Wert („gutes Cholesterin“).
Neben dem Laborbefund wurde gestern noch ein EKG gemacht, das aber weitgehend normal ist:
Ebenso wird hier ein Ausschnitt aus den Blutdruck- und Glucose-Werten wiedergegeben:
Datum Blutdruck/Puls Glucose
ca. 8 Uhr 14 Uhr 20 Uhr 8 Uhr 14 Uhr 20 Uhr
25.07.2011 185-100; 77 184-102; 76 156-89; 69 200 195 146
26.07.2011 206-114; 87 182-93; 73 173-99; 72 156 158 14127.07.2011 190-105; 92 169-118;86 164-87; 75 165 185 152
28.07.2011 184-102; 83 191-101; 70 162-85; 70 167 156 33
29.07.2011 188-104; 90 190-102; 73 179-99;76 159 151 142
30.07.2011 202-99; 94 166-89; 77 178-98; 70 231 150 176
31.07.2011 214-109; 79 194-107; 85 182-100; 77 188 142 152
01.08.2011 192-104; 84 130-84; 84 166 158 127
02.08.2011 192-105; 66 163
03.08.2011 208-131; 87 187-112; 78 171-91; 76 238 169 120
04.08.2011 179-101; 87 180-106; 68 160-89; 64 173 145 154
05.08.2011 184-108; 95 191-106; 77 166-89/ 76 156 149 116
06.08.2011 182-110; 90 169-87; 89 180-123; 79 149 202 249
07.08.2011 175-101; 77 200-106; 74 189-95; 89 162 156 154
08.08.2011 191-105; 86 194-103; 80 184-101; 73 170 155 131
09.08.2011 186-103; 92 192-114; 73 180-95; 69 151 145 125
10.08.2011 194-108; 91 198-107; 75 190-97; 74 125 148 136
11.08.2011 203-113; 90 203-117; 75 182-101; 70 163 162 131
12.08.2011 181-120; 89 188-101; 70 182-94; 69 196 162 138
13.08.2011 161-90; 86 178-96;84 173-95; 75 211 163 153
14.08.2011 190-113; 95 190-117/85 174-91; 89 127 150 151
15.08.2011 206-118: 90 207-122; 80 184-109; 72 203 145 52
16.08.2011 186-135; 97 194-111; 77 195-107; 77 174 194 144
17.08.2011 197-105; 87 197-132; 80 206-103; 86 132 157 197
18.08.2011 202-114; 92 250-138; 87 162-102; 80 152 145 127
19.08.2011 196-100; 96 182-104; 78 182-101; 71 208 162 129
20.08.2011 204-127; 92 187-108; 79 173-86; 82 166 160 162
21.08.2011 196-108; 91 186-102; 69 181-95; 84 170 144 180
22.08.2011 190-104; 78 200-115; 86 178-107; 73 189 150 124
23.08.2011 185-96; 91 189-108; 74 177-99; 72 187 40 124
24.08.2011 170-95; 89 199-111; 78 188-112; 75 160 146 145
Den Prinzipien unserer Praxis folgend wurde initial eine Prognos-Messung durchgeführt. Es würde diesen Artikel sprengen, die Methodik hier darzustellen. Ich verwies auf meine diversen Blog-Artikel zu dem Thema. Es sei nur kurz erwähnt, dass diese Methode aus der russischen Raumfahrtmedizin stammt und es sich simplifiziert gesagt um eine Hautwiderstandsmessung auf den Terminalpunkten (Anfangs- und Endpunkten) der Akupunkturleitbahnen handelt. Diese Methode ist aber äußerst differenziert und genau, allerdings auch sehr zeitaufwändig.
Diese Messung wurde als Eingangsuntersuchung der geplanten Studie in unserer Praxis am 25.08.2011 durchgeführt und wird im nachfolgenden dargestellt.
Abb. 1
In Abb. 1 erkennt man eine Belastung der Lungenleitbahn. Bei der Vorgeschichte des Patienten lässt sich das unschwer als eine Stauung im sogenannten kleinen Kreislauf interpretieren, also dem Blutaustausch zwischen Herz und Lunge. Der Patient hatte vor einem guten Jahr eine Lungenembolie bei einer schweren Venenthrombose.
Auf Grund einer früheren Untersuchung war auch bekannt, dass der Patient seinen ganzen Krankheitskomplex aufgrund eines schweren psychischen Traumas bekam. Das hat sich als Unterfunktion des Nukleus 3 (Gehirnkern 3) manifestiert. Deswegen wurde jetzt auch de Gehirnkern 3 als Referenzwert gemessen. Es zeigte sich eine nur noch
Abb. 2
mäßige Unterfunktion (Abb. 2).
Abb. 3
Allerdings wurde nach Belastung aus der mäßigen doch eine stärkere Unterfunktion (Abb. 3). Die Belastung erfolgt durch akustische und frequenzgebende nicht physiologische (also „ungesunde“) Reize.
Abb. 4
Eine weitere Messung erfolgte unter Einfluss des Klassisch homöopathischen Mittels Phosphorus LM XVIII (Q 18). Dadurch wurde eine mässige Besserung der Funktion des Nukleus 3 erreicht (s. Abb. 4).
Daraufhin wurde zusätzlich zu Phosphorus LM XIII noch BAS-Kapseln und Cor-Protect gegeben. Das ergab eine weitere geringfügige Besserung. Der richtige Durchbruch erfolgte aber erst, als noch Pura Vida dazu gegeben wurde (Abb. 5). Nun sehen wir, dass
Abb. 5
bei dieser Kombination der Gehirnkern Nr. 3 völlig richtig arbeitet.
Im November und Dezember 2012 erfolgte eine weitere gründliche Beurteilung. so am 15.12.2012 eine erneute Prognos-Messung. Dabei zeigte sich eine vollständige Wiederherstellung des Nukleus 3 (Abb. 6). Dieses Ergebnis zeigt nun im bioenergetischen Bereich einen erheblichen Unterschied zum
Abb. 6
zum Eingangsbefund, bei dem erst mit therapeutischen Massnahmen der Ausgleich hergestellt werden konnte. Hier war das bioenergetische Gleichgewicht gleich zu Anfang gegeben.
Weiterhin wurde im Kreiskrankenhaus Tönning ein stationärer Aufenthalt durchgeführt. In diesem Zuge wurde dann auch nochmals eine umfangreiche Labranalöyse durchgeführt (Abb. 7 a und b)
Abb. 7 a
Abb 7 b
Neben dem klinischen Befund ist vor allem der Laborbefund auffällig mit deutlich verbesserten Wertenwie z. B. Triglyceriden, HDL- und LDL-Cholesterin, HBA1C (Glucose) und GGT. Ebenso
Abb. 8
Systole Diastole Puls Gluc Datum Uhrzeit
150 78 75 172 10.12. 8:00
156 76 56 210 10.12. 14:00
171 86 59 203 10.12. 19:45
162 86 74 211 11.12. 8:00
170 98 54 11.12. 9:30
162 78 58 195 11.12. 13:20
172 73 70 231 11.12. 20:00
177 99 80 274 11.12. 23:50
178 90 72 201 12.12. 8:00
114 70 78 264 12.12. 11:30
142 74 61 216 12.12. 14:15
136 68 228 12.12. 17:45
183 93 63 150 12.12. 21:00
zeigen die Blutdruckwerte nach wie vor anfallsweise zu hohe Werte auf, aber das Geasamtergebnis zeigt einen deutlich niederigeren Level des Blutdruckes auf wie vorher.
Zusammenfassung:
Mittels klassischer Homöopathie und Nahrungesergänzungsmitteln, insbesondere dem orthomolekularen Produkt PuraVida wurde bei einem männlichen adipösen Patienten mit Diabetes Typ II und Hpyertonie eine deutliche Bersserung erzielt
a) sowhl der subjektiven Symptome, aber auch
b) der Blutdruckwerte als auch
c) der Laborparameter.
Dies lässt den Schluss zu, dass es sich bei PuraVida um ein hochwertiges Produkt mit Alleinstelliungsmerkmal handelt zur Regulierung von diversen Zell-Stoffwechselparametern.
Herbert Vater ⓒ Tönning, Januar 2012










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Moin Herbert,ein sehr interessanter Artikel, der Blutdruck ist ja brutal auf und ab,vielleicht hilft PuraVida die Geschichte auf den Normalwert runterzubringen. VG Heinrich
AntwortenLöschenEin Leser, der sich hier leider wohl nicht verweigen mochte, hat sich mokiert über das Auf und Ab des Blutdruckes. Einerseits richtig, andererseits: Wenn man den Blutdruck zu Anfang und zm Schluss miteinander vergleicht, ist eine massive Besserung eingetreten. Diese ist mit Sicherheit auf PuraVida zurückzuführen, da die schulmedizinischen Präparate ja schon seit Februar eingenommen wurden, ohne diese Beruhigung zu erzielen.
AntwortenLöschenWenn Du Deine Blutdruckverbesserung auf den Gebrauch von PuraVida zurückführen kannst, so solltest Du mehr Werbung für diesen Teil Deines Blogs machen. Du machst mit der Werbung für für Deinen Blog ja kein Heilversprechen, Du schreibst nur über das was Du durch PuraVida erlebt hast.VG Heinrich
AntwortenLöschenMoin, Heinrich,
AntwortenLöschendanke für Deinen Kommentar! Ich denke aber, dass ich die Wirkung von PuraVida in der Zusammenfassung deutlich zum Ausdruck gebracht habe. Und es sollte ja ein wissenschaftlicher Artikel und keine Werbung werden.
Liebe Grüße,
Herbert