
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Delfin-Therapie
Aluminium in der Nahrungskette
Weihnachten/Neujahr
LiebeR InteressentIn,
wieder einmal steht Weihnachten vor der Tür. Und wieder einmal geht ein Jahr zu Ende. Und unsere Wirtschaft boomt wieder nach der Banker-Krise. Und deswegen sind die Arbeitslosenzahlen so niedrig wie seit Jahren nicht mehr. Also nochmal mit einem blauen Auge davongekommen?
Die Staatsverschuldung hat astronomische Summen erreicht und Schulden haben einen Nachteil: Sie müssen irgendwann einmal zurückbezahlt werden! Aber die niedrige Arbeitslosenquote! Wie ist sie denn zustande gekommen? Rund 30% der Arbeitenden arbeiten mittlerweile in sogenannten Niedriglohntarifen. Oft sind die Tarife so niedrig, dass die Arbeitenden zusätzlich Leistungen vom Sozialamt beziehen müssen. Aus dem mehr „Netto vom Brutto“ ist auch nix geworden. Stattdessen hat sich unser Bundesaußenminister durchgesetzt, indem die Hotellerie sich einer Steuersenkung von 19% erfreuen darf, alldieweil unsere Bundeskanzlerin Außenpolitik macht und für unseren gesundheitlich angeschlagenen Finanzminister gleich Finanzpolitik mit (G20 in Seoul). Un da gibt es noch den Herrn Brüderle (FDP). Das soll unser Wirtschaftsminister sein. Wann haben Sie von ihm das letzte Mal gehört? Ach so, ja, dann gibt es da noch einen Herrn Rösler, ebenfalls FDP, das ist der Bundesgesundheitsminister nu der hat gerade erfolgreich das solidarisch finanzierte Gesundheitswesen an die Wand gefahren, äh, reformiert. Soll heißen, der Arbeitgeberanteil ist fixiert. Steigen die Kosten für‘s Gesundheitswesen trotzdem, darf nur noch der Arbeitnehmer zahlen. Und mehr wird es schon nächstes Jahr. Dann bezahlen die Arbeitnehmer also schon weit mehr als die Hälfte. Auch die Macht der Pharmakonzerne hat er nicht in den Griff gekriegt, stattdessen haben die ihn in den Griff gekriegt. Dies alles wird dazu führen, dass der Durchschnittsdeutsche für seine Krankheitsbekämpfung mehr Geld wird ausgeben müssen.
Meine Empfehlung: Nicht resignieren, sondern für die eigene Vorbeugung sorgen unter dem Motto „Gesünder leben und dabei auch noch finanziell besser leben!“ Sie meinen, das ginge nicht? Doch, dazu werde ich Ihnen in diesem Infobrief weiter unten einen Weg aufweisen.
Delfin-Therapie
In den letzten Jahren ist die sogenannte Delfin-Therapie in Mode gekommen. Ihr wird eine gute Wirkung nachgesagt spez. bei Behinderten, hier wieder insbesondere bei Autisten. Diese Therapie ist teuer! Ob es diese Wirkung wirklich gibt, ist umstritten. Das ist natürlich kein wirkliches Argument, denn die Klassische Homöopathie ist ebenso umstritten wie die Traditionelle Chinesische Akupunktur etc. etc. Ob diese Therapie allerdings nun wirklich mehr bringt als z. B. die Reittherapie, das mag nun mal dahingestellt sein.
Für mich liegen die Bedenken ganz woanders. Diese niedlichen süßen ach so menschenähnlichen Tierchen sind Meeressäuger, die zweifellos eine Intelligenz haben, die erstaunlich ist. Auch die ganzen anrührenden Geschichten werden wohl mehr oder weniger stimmen. Nichtsdestotrotz sind Delfine wild lebende Räuber. So ist z. B. auch der Betreuer von Flipper (wissen Sie noch, die Kultserie in den 60-er Jahren) zum entschiedenen Gegner von Delfinarien mutiert Das ist nämlich die Grundsatzfrage. Nicht, ob die Therapie wirksam ist, sondern wie fühlt sich ein Delfin dabei. Hierzu gibt es eine gute Stellungnahme der „Gesellschaft zur Rettung der Delphine“ r.V., der GRD. Diese gebe ich Ihnen hier wieder:Delfinarien - Delfintherapie
Schwimmen mit Delfinen
Trauma für Delfine - Was Menschen mögen, verursacht Stress bei Meeressäugern
17.03.2010 - Quellen: sueddeutsche.de/pte - Britische Forscher sind sich sicher: Die menschliche Interaktion mit Delfinen versetzt die Tiere in großen Stress. Nach jüngsten Untersuchungen vor der Küste der ostafrikanischen Insel Sansibar verändert die menschliche Anwesenheit das Verhalten der Delfine total. Sie kümmern sich weniger um ihren Nachwuchs, kommen nicht zur Ruhe, verbringen nur halb so viel Zeit mit Futtersuche, Spielen und Schmusen wie sonst. Zum Ausruhen kommen sie nur noch in einem Viertel der üblichen Zeit. Die Folge: die Tiere sind ruhelos, erschöpft und genervt. Schwedische und britische Forscher haben diese fatalen Folgen an Großen Tümmlern vor der Küste Sansibars beobachtet. Dort werden Touristen mit Booten bis auf wenige Meter in die Nähe der Meeressäuger gebracht, um sie im Wasser zu beobachten und anzufassen. Am schlimmsten war der Stress für die Tiere dann, wenn Schwimmer ganz nahe gekommen sind und versucht haben, sie zu berühren. Die Meeresbiologen um Per Berggren von der Newcastle University fordern nun Beschränkungen, um die potenziellen Langzeitfolgen von Delfintouren zu minimieren.
Tourismus lebt von Delfinen
Die Touristen glauben beim Delfin-Schwimmen vielleicht im Einklang mit der Natur zu sein, für
die Tiere sind die Belastungen jedoch gewaltig: "Das könnte verheerende Folgen haben", berichtet Studienleiter Per Berggren. Er befürchtet, dass die Tiere durch Energiemangel, bedingt durch kürzere Futtersuche und Rastlosigkeit, erschöpft und weniger wachsam werden. Außerdem fehle ihnen Zeit für die Aufzucht der Jungen. "In unseren Untersuchungen haben wir festgestellt, dass immer wenn Touristenboote präsent waren, die Tiere aufgeregt waren und weniger Zeit zum Jagen oder zum Vergesellschaften aufgewendet haben", erklärt Berggren. "Das hat negative Auswirkungen nicht nur auf individuelle Tiere, sondern auf die gesamte Schule. Auf lange Zeit hin könnte das die Population umbringen", meint der Forscher. Es gibt zwar Regeln, die etwa vorschreiben, dass Touristen im Wasser warten sollen, ob die Tiere von selbst herkommen - nur würden sie nicht eingehalten, sagt Berggren. Da helfe nur ein Gesetz.
Die Forderung ist jedoch heikel. Seit 1992 werden an der Südküste der Insel Sansibar Delfintouren angeboten. Dieser Industriezweig hat die traditionelle Jagd auf die Meeressäuger komplett verdrängt. "Das ist sehr erfreulich", meint Berggren. Allerdings sei die Art und Weise wie dieser Delfintourismus betrieben wird, nicht nachhaltig. Bis zu 30 Boote scharen sich um eine Delfingruppe. "Da die lokale Bevölkerung vom Tourismus lebt - in diesem Fall also von den Delfinen - müssen unbedingt Verhaltensregeln eingehalten werden", so der Forscher, der sich seit 20 Jahren mit Meeressäugern beschäftigt. Berggren glaubt, dass die Touristen ein Gesetz akzeptieren würden. Besonders wenn man sie gleichzeitig darüber aufklären würde, dass sie mit ihrem Verhalten den Tieren schaden.
Empfindliche Reaktionen auf Stress
40 Tage lang hat das Forscherteam die Delfine beobachtet. Wenn die Boote mit den Touristen da waren, sank die Ruhezeit der Tiere von 38 auf zehn Prozent des Tages. Ähnlich reagierten die Tiere auch bei der Futtersuche. Hier sank der Zeitaufwand von 19 auf zehn Prozent. Bei Anwesenheit der Boote wurden die Delfine extrem aktiv. Der Zeitaufwand des Herumschwimmens stieg von 33 auf 77 Prozent und wurde zur dominanten Aktivität im Beisein der Boote.
"Der Ersatz der Delfinjagd durch Delfintouren kann als Durchbruch gesehen werden, da dies eine humane und nachhaltige Alternative darstellt", meint Berggren. Unglücklicherweise muss der Delfintourismus jedoch ohne Regulierung ebenso in Frage gestellt werden. "In der derzeitigen Situation brauchen die Tiere viel mehr Energie, weil sie mehr schwimmen müssen, um den Touristenbooten zu entkommen, die ihnen nachfahren."
Aufklärung der Touristen erforderlich
"Eigentlich sollten alle Touristen, die solche Delfin-Exkursionen mitmachen, vorher aufgeklärt werden, damit sie wissen, dass verschiedene Handlungen zu großem Stress bei den Tieren führen", fordert Berggren. Der beste Ansatz wäre, die Tiere frei entscheiden zu lassen, ob sie zu den Menschen kommen wollen oder nicht, anstatt ihnen nachzufahren.
"Sansibar, das zu Tansania gehört, ist eine wundervolle Insel und die Exkursionen sind besonders während Juli und Oktober interessant", erklärt Berggren. Zu dieser Zeit könne man auch Buckelwale beobachten. "Ich würde jedem Besucher raten, die lokale Gemeinschaft zu unterstützen, aber verantwortungsbewusst zu handeln und Tourveranstalter darum zu bitten gewisse Richtlinien einzuhalten." Die Tour-Veranstalter richten sich nämlich daran, was die Gäste sehen wollen, meint Berggren. Die GRD rät grundsätzlich davon ab, mit Delfinen zu schwimmen und sie anzufassen.Wissen Sie, was Sie tun?
Das Schwimmen mit und Anfassen von Delfinen (in der Regel Große Tümmler, Tursiops vtruncatus) erfreut sich immer größerer Beliebtheit, sei es mit frei lebenden Tieren, mit gefangenen im Delfinarium, bei der Delfin-Therapie oder in einem der besonders in den USA beliebten Streichel-Pools (Petting-Pools).

Viele der gut meinenden, oft sehr naiv an die Begegnung mit diesen Tieren herangehenden "Delfin-Schwimmer" vergessen, dass der Große Tümmler, wie alle anderen dieser Kleinwale, ein Raubtier ist. Ein Raubtier, das die wahrscheinlich höchst entwickelte Form der Jagd im gesamten Tierreich beherrscht, die Jagd im sozialen Verband mit genauer Aufgabenteilung und Absprache.
Niemand würde auf die Idee kommen, ausgewachsene Löwen, deren Jagdtechnik der der Delfine sehr ähnlich ist, in freier Wildbahn oder im Zoo anzufassen, sie zu streicheln oder sich von ihnen tragen zu lassen, es wäre tödlich. Aus bislang unbekannten Gründen zeigen wild lebende Delfine jedoch Menschen gegenüber

Aus bislang unbekannten Gründen zeigen wild lebende Delfine jedoch Menschen gegenüber in der Regel kaum aggressives Verhalten, obwohl sie untereinander und gegen andere Tierarten, wie z.B. Große Tümmler bei Schweinswalen, ein beträchtliches, bisweilen mit tödlichen Folgen verbundenes Aggressionspotenzial an den Tag legen können. Auch Kindstötungen sind bei Großen Tümmlern bereits beobachtet worden.
Dem Menschen gegenüber verhalten sich Große Tümmler, aber auch andere Delfinarten, jedoch oft neugierig und verspielt, es kommt sogar immer wieder vor, dass sie Menschen vor dem Ertrinken oder vor Haiangriffen retten.
Auch deshalb vielleicht scheint die Berührung eines Delfins, das Schwimmen mit ihm, auf den ersten Blick völlig gefahrlos und für beide Seiten mit einer angenehmen Erfahrung verbunden zu sein. Doch bergen das Anfassen eines Delfins und das Schwimmen in einer Delfingruppe Risiken für alle Beteiligten, die den wenigsten bewusst sind.
Für die Tiere kann die Begegnung mit Menschen, ganz besonders unter den beengten, künstlichen und artwidrigen Bedingungen der Gefangenschaft mit zusätzlichem, Krankheit verursachendem, gar tödlichem Stress und der Gefahr einer Ansteckung durch den Menschen verbunden sein.
Auch für Menschen kann das Schwimmen mit Delfinen, besonders in der Gefangenschaftssituation, abgesehen von direkten Schäden durch stressbedingte Beiß- oder Rammattacken - ein erwachsener Großer Tümmler kann seine bis zu 600 kg Körpergewicht mit unglaublicher Schnelligkeit durchs Wasser katapultieren -, mit ungeahnten und gefährlichen Folgen verbunden sein.Jeder, der die Nähe zu Delfinen sucht, ob in freier Wildbahn oder in Gefangenschaft, sollte sich bewusst machen, dass es eine Begegnung mit einem hochintelligenten Raubtier, einem Wildtier ist und diese Begegnung sollte mit dem gleichen Respekt, der gleichen Achtung und Vorsicht stattfinden, mit der man anderen Wildtieren wie z.B. Löwen gegenüber treten würde. Nachfolgend geben wir eine Zusammenfassung von Infektionsrisiken für den Menschen wieder, die von direkten Kontakten mit Meeressäugern ausgehen können. Es soll dadurch weder ein Angstszenario aufgebaut noch die großartige Faszination dieser wunderbaren Tiere geschmälert werden. Betont werden muss, dass die dargestellten Infektionsrisiken besonders in Delfinarien wesentlich höher sind als in freier Wildbahn (ungenügend gefiltertes Wasser; hoher Anteil an Fäkal- sowie Fäulnisbakterien durch Nahrungsreste; höheres Erkrankungsrisiko für die Tiere durch nicht natürliche Lebensbedingungen und damit erhöhtes Risiko, auf bereits erkrankte Tiere zu treffen; höheres Aggressionspotenzial durch künstliche Gefangenschaftssituation erhöht das Risiko von Bissen und Verletzungen; an Beckenrändern aus Beton besteht das Risiko von Hautabschürfungen und offenen Wunden, in die im Wasser befindliche Krankheitserreger eindringen können; u.a.m.). Gesundheitsaspekte im Zusammenhang mit Krankheiten bei Meeressäugetieren von C.D. Buck & J.P. Schroder aus dem "CRC Handbook of Marine Mammal Medicine; Health, Disease and Rehabilitation"; ISBN 0849308399; 2te Ausgabe; 2001 Auszüge zusammengestellt vom Lolita Rescue Project ...um das Risiko schwerer Infektionen zu minimieren und um eingetretene Infektionen zielgerichtet einzudämmen, ist es wichtig, dass Personen, die mit Meeressäugetieren umgehen sowie die betreffenden Humanmediziner sich über die mikrobiellen Risiken beim Umgang mit Meeressäugetieren bewusst sind. Für Personen, die mit Meeressäugetieren direkten Kontakt haben, besteht die Gefahr einer mikrobiellen Infektion sowohl durch eine Vielzahl von Mikroorganismen, die üblicherweise in einem Aquarium oder in Meerwasserumgebung auftreten, als auch durch Mikroorganismen, die zur normalen Flora der Meeressäuger gehören, sowie zusätzlich durch pathogene Mikroorganismen, an denen Meeressäuger erkranken können. Infektionen können beim Menschen zusätzlich durch indirekte Übertragungen wie vom Blas der Tiere transportierten Aerosolen, mit Urin und Fäkalien kontaminiertem Wasser oder durch das Anfassen von Futterbehältern ausgelöst werden.
Bakterielle Infektionen:
In Hautwunden von Meeressäugern wurden u.a. folgende pathogene Erreger gefunden:
1. Streptokokken -> u.a. Halsentzündung, Scharlach, Lungenentzündung
2. Staphylokokken -> u.a. Meningitis, Lungenentzündung, Nieren- und Wundinfektionen)
3. Pseudomonas -> Auslöser von Atemwegserkrankungen wie der Legionärskrankheit oder chronische Lungeninfektionen
4. Aeromonas -> Durchfall, Wundinfektionen, Harnwegsinfektionen
5. Erysipelothrix -> Hautreizungen
6. Vibrio -> u.a. Cholera, Wundinfektionen, schwere Sepsis (bei in Gefangenschaft lebenden Delfinen in Hawaii wurden 15 Vibrio spp. Arten isoliert, Anmerkung von Lolita Rescue Project)
7. Clostridien -> u.a. Tetanus
8. Mykobakterien -> Hautinfektionen, Tuberkulose
Virale Infektionen:
Meeressäugetiere erkranken auch an Virusinfektionen und Infektionen, von denen man annimmt, dass sie von Viren ausgelöst werden... viele dieser Erreger sind potenziell auch für den Menschen gefährlich... Auch wenn viele dieser Erreger erst vor kurzem identifiziert wurden, so sind die Krankheiten, die sie auslösen, nicht neu...
Ein Pocken ähnliches Virus wurde in einer aus einer Delfinniere gewonnen Zelllinie gefunden... Verschiedene zur Gruppe der Herpesviren gehörende Viren wurden isoliert... Bei einigen Krankheiten wie Tollwut sollte man meinen, dass das Risiko einer Übertragung durch ein Meeressäugetier praktisch nicht existiert. Jedoch gibt es einen bei einer wild lebenden Robbe dokumentierten Tollwutfall. Sämtliche Meeressäuger können Tollwut übertragen und Personen, die mit wild lebenden Meeressäugern umgehen und in Kontakt kommen, müssen sich dieses Risikos bei der Planung ihrer Vorbeugeimpfungen bewusst sein oder Bisswunden entsprechend behandeln lassen. ...ein Rotavirus ähnliches Agens wurde von einem Seelöwen isoliert. Beim Menschen können Rotaviren Magendarminfektionen auslösen, die zu schweren Durchfallerkrankungen bei Kleinkindern führen.
Pilzerkrankungen: Bei Delfinen wurden zahlreiche Mikroorganismen, die man eigentlich in einer Salzwasserumgebung nicht erwarten würde, isoliert.
Blastomycose (Pilzerkrankung, die Haut, Schleimhaut, Lymphknoten und innere Organe befällt) und andere Pilzerkrankungen von Meeressäugetieren stellen ein potenzielles Gesundheitsrisiko für Trainer und Pfleger dar. Es ist bekannt, dass verschiedene Meeressäugerarten an verbreiteten Hefepilzerkrankungen starben und es ist ein Fall dokumentiert, bei dem ein Trainer sich von einem Delfin mit Blastomycose ansteckte... Im Wasser von Aquarien (Delfinarien) finden sich üblicherweise verschiedene Candida-Arten (Hefepilze, die u.a. Infektionen der Schleimhäute und Haut hervorrufen können).
Ich denke, nach diesen Ausführungen kann man nur zu einer ablehnenden Haltung kommen.
Aluminium in der Nahrungskette
Aluminium steht im Verdacht, einer der Hauptverursacher von Alzheimer zu sein. Auf jeden Fall ist Aluminium ein neuro-toxisches Metall und hat außer als Spurenelement in der Nahrung nichts verloren. Im Nachfolgenden bringe ich Ihnen von „Dr. Watson“ etwas zu diesem Thema.
Hans-Ulrich Grimm
Die Kalorienlüge
Über die unheimlichen Dickmacher aus dem Supermarkt
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Leichtmetall in Lebensmitteln
Behörden besorgt über Aluminiumverzehr
Veröffentlicht am Mittwoch, 16. Juli 2008
Die europäische Lebensmittelbehörde EFSA warnt vor überhöhter Aluminiumaufnahme durch Lebensmittel. Viele Europäer nehmen nach neuen Schätzungen zu viel Aluminium zu sich, häufig aufgrund natürlicher Belastung. Weit höhere Werte, vor allem für Kinder, ergeben sich allerdings durch aluminiumhaltige Zusätze, etwa in Farbstoffen für Süßigkeiten (siehe DR. WATSON NEWS vom 8. Juni 2006).
Aluminium gilt als Risikofaktor für verschiedene Erkrankungen, vor allem des Gehirns und des Nervensystems. Obwohl neue Studien den Verdacht hinsichtlich der Alzheimer-Krankheit erhärten, halten die EFSA-Fachleute die Beweise nicht für ausreichend. Ungeklärt ist auch seine Rolle bei Hyperaktivität und Lernstörungen.Neuerdings geraten auch bisher unbekannte hormonelle Wirkungen in den Blick: Das silbrig glänzende Material zählt zu den „Metallöstrogenen“, kann mithin wirken wie weibliche Geschlechtshormone. Das kann sich auf die Geschlechtsfunktionen auswirken, aber auch auf die hormonelle Gewichtsregulierung (siehe Hans-Ulrich Grimm: Die Kalorienlüge) .
Weihnachten
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