Samstag, 24. Juli 2010

Infobrief 0310






c






Liebe Interessenten,

Im wesentlichen gibt es heute 2 Gründe, die mich veranlassen, Ihnen erneut zu schreiben. Grund Nr. 1 ist der Frontalangriff auf die Klassische Homöopathie, der international koordiniert erfolgt und b) die ungewöhnliche Sommerhitze.

Klassische Homöopathie
Sie haben ja sicher alle vom Spiegelartikel gehört? Und Sie haben sicher alle auch von der in diesem Zusammenhang stehenden Aussage des gesundheitspolitischen Sprechers der SPD-Fraktion, Herrn Lauterbach, gehört? Nein? Dann hier ganz kurz und prägnant: Diesen beiden nach sei es den Homöopathen nie gelungen, die Wirksamkeit der Homöopathie unter einen wissenschaftlichen Beweis zu stellen. Sie berufen sich dabei auf eine jahrealte Studie aus der Schweiz, die mal zu diesem Ergebnis kam und längst wegen grober wissenschaftlicher Fehler da gelandet ist, wo sie hingehört: Im Papierkorb! Solche Zuckungen der Homöopathie-Gegner gab es immer schon, neu daran ist aber folgendes: Mit eben der selben Schweizer Studie wird in England die Homöopathie bekämpft, sogar mit richtigen Demonstrationen. Man muss dazu wissen, dass die Klassische Homöopathie in England einen sehr viel größeren Stellenwert im öffentlichen Gesundheitswesen einnimmt als bei uns. Es ist erkennbar, dass es sich jetzt bei der deutschen Attacke um eine Internationalisierung der britischen Angriffe handelt. Das ist am Gleichklang der Aktionen und auch der Argumentationen erkennbar. Als Wissenschaftler müsste man sich schämen, die Schweizer Studie überhaupt noch zu zitieren. Wenn sich aber die Homöopathiegegner anfangen, europaweit zu formieren, steckt dahinter natürlich Geld, viel Geld. Ob das wohl wieder was mit dem Antibiotika- und Schweinegrippe-Impfstoffhersteller Smith-Kline oder Pfizer zu tun hat? Nein, soo schlecht wollen wir doch nicht denken. Bevor ich jetzt aber selber weiterschreibe, möchte ich Experten zu Wort kommen lassen, nämlich einmal Herrn Dr. Guggenbichler, Zahnarzt, der aber seine Patienten ganzheitlich mit Homöopathie behandelt (da können Sie gleich auch erkennen, was in der Zahnmedizin alles möglich wäre):

Dr. Norbert Guggenbichler, Louisenstr. 19, 61348 Bad Homburg v.d.H.

An
Herrn Prof. Dr. Dr. Lauterbach
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Bad Homburg, den 16.07.10

Offener Brief zur Forderung der Streichung von Aufwendungen für Homöopathie

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Dr. Lauterbach,

Danke für Ihre Antwort auf meine E-mail vom 13.7. 2010. Sie schrieben mir am 14.7.: „Meine Kritik richtete sich vor
allem gegen den Einsatz homöopathischer Verfahren bei Schwerkranken und Kindern. Hier sind mir nicht wenige Fälle bekannt geworden, bei denen die Homöopathie den Einsatz wirksamer Therapien verzögert oder sogar verhindert hat mit der Folge von schwerwiegenden, irreparablen Schäden für die Betroffenen.“ Schaden abzuwenden, indem man bedacht ist, wirksame Verfahren zur Anwendung zu bringen, ist sicher ein hehres Ziel.
1. Allerdings habe ich den Verdacht, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Prof. Köhler (Ärztlicher Direktor des Fachkrankenhauses Kloster Grafschaft in Schmallenberg (Sauerland) und Sachverständiger für das Bundesgesundheitsamt sagte auf die Frage “Wenn der Wirknachweis bei einer Therapie fehlt – Beispiel Brachytherapie –, findet sie in der Welt der EbM keine Anerkennung, was aber Voraussetzung für die Finanzierung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist. Warum
halten Sie diese Schlussfolgerung für einen Trugschluss?” als Antwort: “Zum Glück ist das bisher nicht der Fall. Es werden zahlreiche Therapien bezahlt, für die es ebenfalls keine Beweise nach den derzeit benutzten EbM-Kriterien gibt. (Hervorhebung durch d.V.) Viele OPS-Prozeduren, die zur Anhebung der DRG-Erlöse im Krankenhausbereich geführt haben, sind in ihrer Wirkung überhaupt nicht bewiesen; manche sind sogar ziemlich offensichtlich wirkungslos oder unverhältnismäßig. Der Gesetzgeber geht hier voran, um die Innovation nicht zu bremsen. Auf der anderen Seite sollte man nach einigen Jahren Praxis fordern, vor allem teure Behandlungen auf den Prüfstand zu stellen und dann ggf. die Indikation einzuschränken oder sogar zu streichen, wenn entsprechende Daten für die Wirksamkeit nicht vorliegen oder nicht ermittelt wurden, was häufiger der Fall ist.”
Frage: Was ist Ihnen bekannt hinsichtlich der geplanten Überprüfung von OPS-Prozeduren, wie es Köhler fordert? Findet eine solche Überprüfung überhaupt routinemäßig statt, und nach welchen Kriterien? Welches Einsparpotential wäre realisierbar, wenn schul- und universitätsmedizinische Therapien, deren "Wirkung nicht bewiesen, offensichtlich wirkungslos oder unverhältnismäßig" ist, aus dem Leistungskatalog der GKV gestrichen werden?
2. Die Ablehnung der Homöopathie stützt sich auf das methodische Prinzip der Doppelblindstudie. Hinsichtlich der in der EbM beliebten Reduzierung der Evidenz auf Doppelblindstudien übt Köhler scharfe Kritik. Denn nach Sacket sollten außer der Literatur auch alle anderen verfügbaren Informationen und vor allem auch Patientenbedürfnisse mit einfließen: “Ursprünglich war der von Sacket gewählte Ansatz ein großer Fortschritt, eben alle verfügbaren Informationen, die im
Einzelfall bedeutsam sind, auch tatsächlich anzuwenden. Inzwischen hat sich die Beweisführung aber auf die verfügbare Literatur beschränkt, wobei im Zeitverlauf die Einengung noch weiter gegangen ist, denn jetzt werden fast nur noch randomisierte, kontrollierte Studien zugelassen. Hierbei wird gerne vergessen, dass die Literatur immer nur einen Teil der Wirklichkeit widerspiegelt, denn viele wichtige Elemente sind gar nicht oder nur sehr rudimentär abgebildet. Die verfügbare Daten zeigen ganz eindeutig Schwerpunkte, beispielsweise in den Bereichen,
die sich leicht messen lassen – das sind beliebte Habilitationsthemen – und in Pharmastudien, wo durch die Vorgaben der Zulassungsbehörden und durch die Interessen der Hersteller bestimmte, oft vergleichsweise unwichtige Teilgebiete extrem intensiv beforscht werden.” ( Lisa Braun: Die scheinbare Objektivität der Evidenzbasierten Medizin.
Interview mit dem Mediziner Prof. Dieter Köhler. In: Gerechte Gesundheit, Der Newsletter zur Verteilungsdebatte, Ausgabe 9, Februar 2010, S. 8-10.)
Diese Kritik gewinnt an Gewicht, weil Prof. Köhler über eine gewisse Kompetenz bei gesundheitspolitischen Aussagen verfügt. Zugleich macht diese Kritik deutlich, dass die derzeit meistens praktizierte EbM per se wenig geeignet ist, ein Verfahren wie die Homöopathie zu bewerten, da der randomisierte doppelblinde Scheuklappenblick der Evidenzperspektive den ganzheitlichen Ansatz der Homöopathie schwer erfassen kann. Frage: Welche gesundheitspolitische Maßnahmen sehen Sie als notwendig an, um Patientenbedürfnisse zu berücksichtigen und die intentionswidrige Einengung des Evidenzbegriffes rückgängig zu machen?
3. Es sind weltweit bisher ca. 240 placebokontrollierte Studien zur Homöopathie erschienen. Der Entwurf eines neueren Berichts der Weltgesundheitsorganisation (WHO) fasst zusammen: "Die Mehrzahl der wissenschaftlichen Studien in den letzten 40 Jahren haben gezeigt, dass die Homöopathie gegenüber Placebo überlegen ist und der konventionellen Medizin in der Behandlung von Menschen und Tieren gleichgestellt werden kann." (Übersetzt aus: WHO-Draft: Homeopathy: Review and analysis of reports on controlled clinical trials. Zit. Nach: The Lancet 2005; Vol. 366: p. 705;)
Frage: Sind sie sich sicher, dass die Auswahl der von Ihnen angeführten Studien mit der nötigen Sorgfalt und Ausgewogenheit erfolgt ist?
4. Hrobjartsson und Götzsche vom Nordic Cochrane Center in Kopenhagen haben festgestellt: Die Kraft der Placebos wird seit Jahrzehnten massiv überschätzt (New England Journal of Medicine getroffen (2001; 344:1594). Fast fünf Jahrzehnte hatte niemand wirklich systematisch die Effekte von Placebos untersucht. Ihr Ergebnis aus 114 überprüften Studien: Placebos hatten bei einer Reihe von Krankheiten keine messbaren Effekte auf den Verlauf. (Koch, Klaus: Placebo: Ein Mythos wird entzaubert. Aus: Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 34-35 vom 27.08.2001, Seite A-2156 / B-1866 / C-1742)
Mittlerweile überstehen immer weniger neu entwickelte Arzneien den für die Zulassung erforderlichen Test "Placebo gegen Verum". Selbst als Standard verordnete schulmedizinische Mittel wie Valium oder Prozac versagen in Doppelblindstudien. („Placebos Are Getting More Effective. Drugmakers Are Desperate to Know Why.“ Steve Silberman, Wired Magazine 17/2009, http://www.wired.com/medtech/drugs/magazine/17-09/ff_placebo_effect?currentPage=all)
Fragen: Welche gesundheits- und forschungspolitischen Konsequenzen halten Sie für nötig hinsichtlich des offensichtlichen Erklärungsnotstandes hinsichtlich der Wirkungsweise, dem auch schulmedizinische Medikamente unterliegen?
Welche Lösungsansätze schlagen Sie vor für das Problem, dass offenkundig auch zahlreiche schulmedizinische Therapieansätze stark überbewertet sind und die in sie gesetzten Erwartungen in vielfacher Hinsicht nicht erfüllen können?
Ich bitte Sie, alles im Rahmen Ihrer Möglichkeiten zu tun, diese Fragen in einer für die Öffentlichkeit und die Allgemeinheit befriedigenden Weise zu beantworten, gerade auch im Hinblick auf eine stetige Verbesserung der medizinischen Betreuung unter dem Gebot der Wirtschaftlichkeit. Dieses ist zwar definitorisch überarbeitungsbedürftig, sollte aber im Sinne einer verantwortbaren Gegenfinanzierung des medizinischen Nutzens als ständige Herausforderung
für alle Teilnehmer im Gesundheitswesen gelten, die Beitragszahler einschließlich deren Organisationen als auch die Seite der beitragsempfangenden Medizingeräte- und Pharmaindustrie und der Therapeuten und ihrer Hilfskräfte, was aus meiner Sicht leider nicht der Fall ist. Im Klartext: Nicht wenige meiner Patienten ( sowohl gesetzlich als auch privat Versicherte) sagen mir, dass sie für ihre als sehr hoch empfundenen Beiträge keine Kostenübernahme für medizinische Betreuung erfahren, die sie als adäquat betrachten.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. N. Guggenbichler

Dr. N. Guggenbichler, Louisenstr. 19, D-61348 Bad Homburg v.d.H., Tel. 06172-24760, Fax 06172-25443

Eine sehr umfangreiche Stellungnahme, aber eben auch deswegen äußerst fundiert. Ebenfalls hat unser Berufsverband, der VKHD, zu diesem Thema eine Veröffentlichung herausgegeben, die ich Ihnen auch nicht vorenthalten möchte:




Und das Schöne ist: Sie können was tun! Schreiben Sie Ihre Bundestagsabgeordneten an, nachdem Sie das obige sorgfältig gelesen haben! Fordern Sie, dass Sie weiterhin mit homöopathischen Mitteln behandelt werden wollen! Schreiben Sie Leserbriefe an Ihre Lokalzeitung (fast alle haben die Aussagen Lauterbachs abgedruckt!). Stellen Sie seine falschen Behauptungen richtig! Das nützt Ihnen und allen und noch ist es in unserer Demokratie erlaubt!



Sommerhitze

Nach dem langen kalten Winter haben wir nun einen langen heißen Sommer. Bei Gelegenheit werde ich mich in diesem Zusammenhang mal äußern zur Klimaerwärmung. Denn auch der Winter war ein Beispiel dafür und nicht dagegen, wie einige weniger gut informierte meinten.

Heute will ich Sie viel lieber darüber informieren, was Sie tun können, damit Sie unsere balinesische Hitze gut überstehen:

Viele Menschen sind in diesen Tagen mit den Urlaubsvorbereitungen beschäftigt und voller Vorfreude auf eine erholsame und entspannende Zeit. Doch wie schnell kann durch gesundheitliche Probleme im Urlaub diese Erholung zunichte gemacht werden. Mit geringem Aufwand können jedoch mögliche Probleme vorgebeugt oder gelöst werden.

Regelmäßig trinken – auch ohne Durst

Wenn es drinnen und draußen heiß ist, sollten Sie unbedingt in regelmäßigen Abständen ein Glas Wasser trinken. Noch besser ist die Deckung des erhöhten Flüssigkeitsbedarfs mit einem isotonischen Mineraldrink, da neben dem Wasser gleich die „ausgeschwitzten“ Mineralien zugeführt werden. Als Richtwert gilt 1.500 ml bis 2.000 ml Flüssigkeit, der Rest wird in der Regel mit der festen Nahrung und Oxidationswasser aufgenommen. Wenn man nicht genügend trinkt, kann es zu einem gefährlichen Wassermangel kommen. Zuerst wird man blass, man schwitzt noch stärker und kann sich nicht mehr optimal bewegen. Später kommt es dann zu Schwäche, Schwindel, evtl. Ohnmacht und Herzrasen. Trinken Sie in diesen Fällen schnellstmöglich die fehlende Menge nach, legen Sie sich in den Schatten und die Beine hoch.

Meine Empfehlung: TRISANA Mineraldrink Orange, Sauerkirsche oder Citrus. Nach dem Sport am besten sofort zwei Gläser TRISANA BAS- Sportdrink zur schnellen Regeneration trinken.

Schützen Sie sich vor Reisethrombosen

Wenn man unter Venenproblemen leidet und eine längere Reise vor sich hat, wenn das Blut zu dickflüssig ist oder Gerinnungsstörungen vorliegen, dann sollte man seinen Gefäßen besondere Beachtung schenken. Gerade bei langen Reisen ist es wichtig, sich zu bewegen und im Flugzeug pro Stunde mindestens 100 ml Wasser zu trinken.

Meine Empfehlung: TRISANA Mineraldrink, TRISANA OPC 95 Kapseln und TRISANA Omega 3 Kapseln. Und der Frischebalsam für die Beine macht „müde Beine munter“!

Im Süden wartet oft Montezuma

Reisedurchfall durch unsauberes Essen und/oder Wasser ist sehr häufig gerade in südlichen Ländern. Aber auch die Ernährungsumstellung kann schnell zu Verdauungsproblemen führen und wertvolle Urlaubstage kosten, die man im Bett oder auf der Toilette anstelle am Strand verbringt. Versuchen Sie, Montezumas Rache soweit wie möglich zu entgehen. Verzichten Sie auf Speisen, die in Öl schwimmen, meiden Sie unbekannte Gewürze! Durchfälle, die durch ungewohntes Essen entstehen, dauern glücklicherweise nur kurz. Anders bei Darmproblemen durch Verunreinigungen, denn diese können tagelang anhalten. Der beste Schutz ist immer noch die alte Regel: Koch es, erhitze es, pelle es oder vergiss es! Schon eine kleine Menge Leitungswasser beim Zähneputzen kann ausreichen, den Urlaub zu einem Horrortrip zu machen. Und verzichten Sie auf Eiswürfel in Getränken.

Meine Empfehlung: vorbeugend bereits wenige Tage vor Urlaubsantritt mit der Einnahme von Colon Balance Kapseln zu beginnen und bei den ersten Anzeichen die Dosis zu erhöhen. Und für ausreichende Flüssigkeitszufuhr sorgen- am besten Mineraldrink in stillem Mineralwasser.

Die Haut von innen und außen schützen

So wunderbar die Wirkung der Sonne auch ist – sie kann die Haut schneller altern lassen. Schuld daran sind die UV-A und UV- B Strahlen, welche die Haut „verbrennen“ und die Kollagenstrukturen in der Unterhaut schädigen. Die anflutenden Sauerstoffradikale greifen die Hauteiweiße an und machen diese starr. Sichtbares Zeichen sind die „eingebrannten“ Falten.
Meine Empfehlung: Nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über empfehle ich den stärksten Radikalenfänger und Jungbrunnen für die Haut: TRISANA OPC 95 Kapseln mit Resveratrol. Diese Kombination schützt die Kollagenstrukturen und beugt Sonnenschäden vor. Ein Geheimtipp: machen Sie am Abend nach dem Duschen eine Hautkur mit OPC Cremelotion. Tragen Sie die Cremelotion messerrückendick auf Gesicht, Hals und Dekolleté auf und lassen es ca. 20 Minuten einziehen. Rückstände massieren Sie dann mit langsam streichenden Bewegungen ein. Sie werden begeistert sein!
Vergessen Sie niemals die Haut des Körpers mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen. Die idealen Produkte hierfür TRISKIN Aloe Vera Gel, besonders bei Rötung der Haut sehr zu empfehlen und TRISKIN Feuchtigkeits- Körperlotion.

Mallorca- Akne

Immer mehr Menschen leiden an brennenden, juckenden Quaddeln. Vorbeugen kann man mit der rechtzeitigen und hochdosierten Einnahme von Calcium. Es stabilisiert die Zellwände und mildert die Produktion des Gewebshormons Histamin. Nehmen Sie deshalb rechtzeitig und vorbeugend 2 x 2 Kapseln Calmag pro Tag und 2 x 1 Kapsel Multivital E Komplex ein. Verzichten sollten Sie auf jeden Fall auf Sonnenschutzmittel mit Duft- und synthetischen Konservierungsstoffen.

Blasenentzündung

Viele Frauen klagen gerade über die Sommermonate häufig über Blasenentzündungen. Schuld daran ist meist eine kurzzeitige Unterkühlung durch nasse Badekleidung. Ausgekühlte Schleimhäute sind „offen“ für das Eindringen von Keimen. Deshalb kommt dem schnellen Wechseln nasser Badesachen eine hohe vorbeugende Wirkung zu. Daneben ist die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit wichtig, um eingedrungene Keime wieder schnell auszuscheiden. Bei einer „empfindlichen Blase“ als auch bei beginnendem Brennen empfehle ich die Einnahme von Cystovital Kapseln mit dem besonderen Glucosinolat-Komplex und Cranberry. Warten Sie nicht zu lange, denn bei Blasenproblemen zählt jeder Tag. Cystovital ist der Schutzschild für die Blase, sorgt für eine gesunde Blasenfunktion und stärkt die natürliche Widerstandskraft der Blase.

Zusammenfassung:

Treffen Sie Ihre Wahl und entscheiden Sie nach Ihren Bedürfnissen, was in Ihrer Reiseapotheke niemals fehlen sollte. Ich berate Sie gern:

TRISANA Mineraldrinks Orange, Sauerkirsche oder Citrus – für klein und groß!
TRISANA BAS Sportdrink für die sportlichen Urlauber
TRISANA OPC Kapseln für den Schutz der Haut von Innen und für gesunde Blutgefäße
TRISANA Omega 3 Kapseln zur Vorbeugung bei längeren Reisen und „dickem“ Blut
TRISKIN Frischebalsam für die Beine – macht schwere und müde Beine wieder munter
TRISANA Colon Balance – damit Montezumas Rache ausbleibt
TRISANA OPC Cremelotion – die Intensivpflege am Abend eines Sonnentages
TRISKIN Aloe Vera Hautgel – die Extraportion Feuchtigkeit nach dem Sonnenbad
TRISANA Calmag Kapseln – zur Vorbeugung der Mallorca- Akne bei sensibler Haut
TRISANA Multivital E Komplex wirkt synergistisch mit Calmag Kapseln
TRISANA Cystovital Kapseln bei einer empfindlichen Blase.
TRISANA Melaleukaöl zum Gurgeln als auch zur Desinfektion von Wäsche usw.

Die aktuelle Meldung:

Roller und Stempel gegen Fältchen – Bericht in der Zeitschrift „Bunte“ Nr. 28/2010

Der neue Hollywood- Beauty- Trend heißt Kollagen- Induktions-. Therapie (CIT) und Stars wie Angelina Jolie und Sienna Miller sagen dies auch öffentlich. Bei CIT wird die Gesichtshaut mit einem Roller oder Stempel massiert. „ Die Haut wird mit winzigen, 0,2 mm langen Mikronadeln punktiert, wodurch feinste Mikrokanäle entstehen“ so der CIT- Experte Dr. Desmond Fernandes aus Südafrika. „Die Haut regeneriert darauf mit vermehrter Kollagenbildung, wird wieder glatter und sogar Narben verblassen!“ Verstärken kann man diesen positiven Effekt mit einer hochwertigen Pflege, wie zum Beispiel der Trisana-Pflegelinie My Beauty Secret. In Kombination mit dem Roller gelangen die Pflegewirkstoffe schneller und tiefer in die Haut. Allein der Dermaroller kostet im Fachhandel 90 Euro, der Roller von La Biostetique ab 50 Euro aufwärts. Sie sehen: die Trisana-Pflegelinie und der Trisana-Roller sind nicht nur qualitativ Spitze, sondern auch preislich unschlagbar!

Sie können diese Produkte im Internet direkt bei Trisana bestellen unter http://www.trisana.de/13585

Sie möchten diese Produkte nicht nur einnehmen, sondern auch ein veritables Nebeneinkommen damit erzielen? Dann schauen Sie mal hier http://basis2.tv/QO1880 oder hier http://www.yoowel-karriere-aktivteam.biz/h-vater.html.



Ich wünsche Ihnen einen weiterhin schönen Sommer und erholsamen Urlaub!

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen