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Donnerstag, 22. Oktober 2009

Infobrief 0905/Aktuelles zu Schweinegrippe/Neue Demokratiebewegung: Plattform für Demokratie/Persönliches

Infobrief Nr. 0509



Vorwort

Liebe/r LeserIn,
wohin man guckt, werden wir mit Informationen über die Schweinegrippe beglückt.
Informationen? Ausser vor Wahlkämpfen ist wohl noch nie so viel gelogen worden wie bei
diesem Thema. Nach monatelangen umfangreichen Recherchen kann ich Ihnen, wenn Sie
denn gesund bleiben wollen, nur dringend von der Impfung abraten. Achten Sie auf
Hygiene (nicht die mit dem Sagrotan-Tuch, sondern einfach Händewaschen), stärken Sie
Ihre körpereigenen Abwehrkräfte - ich berate Sie da gerne - und selbst, wenn Sie dann die
Schweinegrippe bekommen sollten, wird sie einen Verlauf nehmen, den Sie selbst nur als
„normale Erkältung“ wahrnehmen.
Unter anderem auch wegen der Schweinegrippemachenschaften sind viele Bürger
aufgewacht und wollen sich nicht mehr gefallen lassen, was „in diesem unserem Lande“
vor sich geht. Sie haben die „Plattform für Demokratie“ gegründet. Nur ganz am Rande
vermerkt sei, dass ich zu den Gründungsmitgliedern gehöre.
Zum Schluss dieses Infobriefes finden Sie dann noch einige persönlich-organisatorische
Informationen.
Ich kann Ihnen nur die Lektüre dieses Infobriefes sehr ans Herz legen, gerade auch, weil
es manchmal nicht ganz einfach zu durchschauen ist, was da so vor sich geht.
In diesem Sinne grüßt Sie herzlichst

gez. Herbert Vater

Herbert Vater
Heilpraktiker




Schweinegrippe
Mittlerweile ein unendliches Thema und jeden Tag neue Informationen, eine schlechter als
die andere.
Nun gut, Frau Bundeskanzlerin samt Anhang bekommt die Impfung ohne
Wirkstoffverstärker. Das muss man ja nach der Schwächung durch die anstrengenden
Koalitionsverhandlungen auch verstehen. Auch die Bundeswehrangehörigen bekommen
diesen Impfstoff. Auch das muss man verstehen, schließlich verteidigen sie unsere
Freiheit am Hindukusch, wo der Herr Karsai regiert und wohl die korrupteste Regierung
stellt, die es je in Afghanistan gegeben hat. Also, die brauchen alle den Impfstoff ohne...
Und den „mit“ bekommen alle anderen. Mit was? Hier fügt sich das geheimnisvolle
Wörtchen „Wirkstoffverstärker“ ein. Das ist zwar noch nirgendwo getestet worden, aber
das muss sein. Und wie könnte man es besser testen als im Rahmen einer
Massenimpfung? Was es damit genau auf sich hat, kommt gleich!
Und die Notwendigkeit der Impfung ergibt sich ja nun aus der Gefährlichkeit des Erregers.
Am letzten Samstag (18. Oktober) sind in der Tönninger Jugendherberge 58 Schulkinder
aus Köln an der Schweinegrippe erkrankt und mussten nach Hause geschickt werden.
Dass es wirklich der H1N1-Erreger war, wurde in einem Labor in Schleswig festgestellt.
Heute (20-10-) war in der Zeitung zu lesen, dass die meisten dieser Schulkinder schon
wieder gesund sind! Na ja, bei einer solch schwerwiegenden Erkrankung werden wir uns
dann doch wohl impfen lassen müssen....
Spaß beiseite, denn lustig ist es wirklich nicht! Lassen wir die Ärzte doch selber zu Wort
kommen im Arzneimitteltelegramm:



blitz-a-t 25. August 2009
SCHWEINEGRIPPE: ALLES IM GRIFF?
Bereits wenige Tage, nachdem die ersten Erkrankungen an Schweinegrippe in Mexiko
diagnostiziert wurden, bezeichnet der Berater der britischen Regierung Sir Roy
ANDERSON die Viruserkrankung als Pandemie. Gleichzeitig betont er, dass zur
Behandlung „zwei effektive antivirale Mittel“ zur Verfügung stehen (1). Was er nicht
mitteilt, ist, dass er jährlich umgerechnet 136.000 Euro als Lobbyist von GlaxoSmithKline
bezieht (2) – dem Produzenten des Neuraminidasehemmers Zanamivir (RELENZA) und
des Pandemie-Impfstoffes PANDEMRIX (3). Am 11. Juni 2009 – 45 Tage nach
Bekanntwerden der ersten Infektionen – erklärt die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
die Schweinegrippe zur Pandemie. Sie wird inzwischen auch als Mexikanische oder neue
Grippe beziehungsweise als pandemische (H1N1) 2009 Influenza oder A(H1N1)v
bezeichnet.
In Deutschland sollen bislang rund 15.000 Menschen erkrankt (gewesen) sein. Die
Dunkelziffer dürfte erheblich sein. 80% der Infektionen werden im Ausland erworben. Die
Schweinegrippe verläuft hierzulande in der Regel milde und unkompliziert. Bislang sind in
Deutschland keine Todesfälle erfasst. Dies steht im Kontrast zur „normalen“ saisonalen
Virusgrippe, der jährlich tausende Tote zugeschrieben werden – allerdings auf einer
Datenbasis, deren Validität nicht nachvollziehbar ist (a-t 2008; 39: 101-2). Während bei
einer saisonalen Grippe vor allem Ältere gefährdet sind, erkranken nach Daten aus dem
Ausland an Schweinegrippe überwiegend unter 25-Jährige. Schwere und tödliche Folgen
betreffen nach Angaben der WHO vor allem 30- bis 50-Jährige (4).
Droht eine Pandemie, stehen Behörden in der Pflicht, Vorbereitungen für den Ernstfall zu
treffen. Dabei müssen sie auch sehr ungünstige Entwicklungen einkalkulieren.
Gegebenenfalls ist dafür zu sorgen, dass Impfstoffe und ausreichend Arzneimittel zur
Verfügung stehen. So weit – so gut. Die Fürsorgepflicht zum Schutz der Bürger schließt
aber auch ein, dass Behörden sorgfältig gut wirksame und optimal verträgliche Impfstoffe
und Arzneimittel auswählen und die Bevölkerung ausgewogen über die tatsächlich zu
erwartende Gefährdung durch die Pandemie informieren. Wenn das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI) für den Herbst schwere Krankheitsfälle und Todesopfer (5) prognostiziert, schürt
dies in erster Linie Ängste. Panikgefühl verursachen auch die alarmierenden
Schlagzeilen, die seit Wochen in den Medien dominieren. „Wie die Schweinegrippe im
Winter wüten kann, zeigte sich in Argentinien“, weiß beispielsweise Die Zeit (6).
Auf der anderen Seite erwecken Politiker und Behörden den Eindruck, dass sie alles im
Griff haben und Deutschland gut vorbereitet sei – nach den Vorerfahrungen mit der
Vogelgrippe, den erarbeiteten Pandemieplänen, der Zulassung von Pandemie-
Musterimpfstoffen, der Einlagerung von Neuraminidasehemmern und Bestellung des
Pandemie-Impfstoffes.
„Es wäre unlogisch, nicht gegen H1N1 zu impfen“, erläutert der Präsident des PEI die
Strategie (8). Die ersten 50 Millionen Dosierungen wird beim gegenwärtigen Kenntisstand
GlaxoSmithKline liefern. Dieser Pandemie-Impfstoff beruht auf der Musterzulassung der
Vogelgrippevakzine PANDEMRIX (3). Der monovalente inaktivierte Spaltvirusimpfstoff,
bei dem das Vogelvirusantigen gegen Schweinevirusantigen ausgetauscht wird, wird auf
Hühnereiern gezogen und enthält lediglich 3,75 μg Antigen statt 45 μg in den trivalenten
saisonalen Grippeimpfstoffen (3 x 15 μg). Ermöglicht wird die geringe Antigenmenge
durch das Adjuvans AS03, eine Wirkverstärkermischung aus Squalen, Polysorbat und
Vitamin E, die noch nie zuvor in einem handelsüblichen Impfstoff verwendet worden ist
(9). Solche Adjuvanzien verstärken aber nicht nur die Immunogenität, sondern
gegebenenfalls auch unerwünschte überschießende Immunreaktionen. Dies betrifft
Lokalreaktionen wie Schwellung und Schmerzen an der Injektionsstelle und systemische
Effekte wie Kopfschmerzen, Fieber, Schüttelfrost u.a. Nicht auszuschließen ist, dass das
Adjuvanziengemisch auch die Wahrscheinlichkeit und Häufigkeit seltener bedrohlicher
Schadwirkungen einschließlich Guillain-Barré-Syndrom erhöht.
Wie unkalkulierbar Hilfsstoffe die Verträglichkeit von Impfstoffen beeinflussen können,
zeigt das Beispiel des FSME-Impfstoffs TICOVAC. Diese als besonders gut verträglich
eingeführte Vakzine musste 2001 nur 14 Monate nach Markteinführung wegen häufiger
und schwerer Schadwirkungen aus dem Handel gezogen werden. Der einzige
Unterschied zum Vorläuferimpfstoff bestand darin, dass die Hilfsstoffe Albumin und ein
Quecksilberkonservans aus der Rezeptur gestrichen worden waren (a-t 2001; 32: 41-3).
Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA verzichtet bislang auf Wirkverstärker und
setzt auch bei der Pandemie-Impfung auf das bewährte konventionelle
Produktionsverfahren (10). Für dieses gibt es jahrzehntelange Erfahrungen: Die jährlich
mit wechselnden Antigenen produzierte Vakzine gegen saisonale Grippe dürfte der am
häufigsten verwendete Impfstoff sein. Die Fokussierung auf neuartige Impfstoffe mit
Wirkverstärkern schafft hingegen Probleme:
- Der Erfahrungshintergrund für die in Pandemie-Impfstoffen verwendeten angebotenen
Wirkverstärker ist gering. Jede Firma setzt auf eigene (patentierte) Mischungen. Die
antigensparende Technologie ist jedoch – wie das Beispiel USA zeigt – nicht zwangsläufig
erforderlich, um die Produktion zu beschleunigen. Da die Pandemie-Vakzinen nur ein
Antigen enthalten, wird für die Produktion ohnehin nur ein Drittel der für konventionelle
Grippeimpfstoffe erforderlichen Antigenmenge benötigt.
- Der Übergang von der klinischen Prüfung in die allgemeine Anwendung ist eine
besonders sensible Phase des Arzneimittelgebrauchs. Kommt es bei schlagartig breiter
Anwendung zu unerwarteten Nebenwirkungen, können sehr viele Menschen betroffen
sein, bevor gegengesteuert werden kann. Dass der Pandemie-Impfstoff nach knapper
Testung sofort an 25 Millionen Bundesbürger verimpft werden soll, erachten wir daher als
bedenklichen Großversuch.
- Die adjuvantierte Pandemie-Vakzine soll zweimal verimpft werden. Dass dies
tatsächlich erforderlich ist, erscheint fraglich. Zusätzlich müsste ein drittes Mal geimpft
werden – gegen die saisonale Grippe. Ob dieses Impfschema von den Deutschen
akzeptiert wird, bleibt offen. Die FDA hingegen lässt erst die produzierte Vakzine testen,
um dann über die Dosis und das Dosisregime (ein- oder zweimal) zu entscheiden (10,11).
- Schwangere sollen nach Erfahrungen aus den USA mit dem neuen Grippeerreger im
Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ein geschätzt vierfach erhöhtes und mit Dauer der
Schwangerschaft zunehmendes Risiko haben, wegen Komplikationen in die Klinik
eingewiesen zu werden (13). Diese Hochrechnungen beruhen auf geringen
Ereigniszahlen (11 Klinikeinweisungen Schwangerer, 6 Frauen sind gestorben). Die WHO
empfiehlt jedoch, Schwangere zu impfen. In den USA können diese getrost die dortige
adjuvansfreie Pandemie-Vakzine erhalten, die auch bei Schwangeren getestet wird (11).
Anders in Deutschland. Hier fehlen Erfahrungen zur Sicherheit der adjuvantierten
Vakzine. Nach Auskunft der Pressesprecherin des PEI ließe sich eine Testung mit
wirkverstärkter Vakzine bei Ethikkommissonen nicht durchsetzen (9). In Deutschland wird
Schwangeren – wie auch den übrigen Bürgern – ein sicherer konventionell produzierter
Pandemie-Impfstoff vorenthalten. Die Empfehlung der hiesigen Pandemie-Vakzine für
Schwangere widerspricht nach unserer Bewertung den Prinzipien des vorbeugenden
Verbraucherschutzes.
- Adjuvantierte Vakzinen sollen „nicht nur gegen den im Impfstoff enthaltenen
Virusstamm, sondern auch gegen Varianten dieses Stammes“ wirken (7). Klinische
Belege hierfür fehlen. Kommt es tatsächlich zu relevanten Veränderungen des Virus, ist
nicht mit einem Nutzen der Impfung zu rechnen.
- Der Pandemie-Impfstoff enthält Thiomersal. Das Quecksilber-haltige Konservans soll
Lager- und Logistikkosten verringern (12), ist aber heutzutage weitgehend aus Impfstoffen
verbannt.
- Die Großbestellung wurde nicht an Qualitätskriterien geknüpft, die die Sicherheit und
Wirksamkeit der Impfstoffe gewährleisten. In der kurzen Erprobungsphase wird lediglich
das Surrogatkriterium Antikörpertiter bestimmt. Leider wurde bei Bestellung keine Studie
zur Bedingung gemacht, in der der Einfluss der Pandemie-Impfung systematisch auf
patientenrelevante Endpunkte geprüft wird, also beispielsweise auf die Häufigkeit von
Asthmaanfällen, Pneumonien oder Tod im Vergleich zur Nichtimpfung. Zumindest bei
späteren Pandemien hätte man dann eine bessere Basis für Entscheidungen über
Prophylaxestrategien. Obwohl Hersteller schon im Vorfeld erhebliche öffentliche Gelder
für die wissenschaftliche „Weiterentwicklung von Pandemie-Impfstoffen“ (damals
Vogelgrippe) erhielten (14), ließen sich Bundesgesundheitsministerium und
Gesundheitsministerkonferenz unter Druck setzen. GSK mahnte höflich, aber eindeutig:
„Angesichts der weltweit großen Nachfrage … bitten wir Sie … uns die vertraglich fixierten
Bestellungen der Bundesländer unverzüglich … verbindlich zu bestätigen.“ (15)
Die geplante Impfaktion in Deutschland soll etwa eine Milliarde Euro verschlingen – zu viel
Geld für einen zweifelhaften Impfstoff. Erwartungen, dass der geringere Antigengehalt im
Vergleich zur konventionellen Produktion zu deutlich niedrigeren Preisen führt, werden
enttäuscht. Der jetzt festgesetzte Preis von 18 Euro pro Doppelimpfung (zuzüglich
zweimal 5 Euro für das Impfen, Versichertenpauschale 28 Euro) liegt sogar über dem
Preis der saisonalen Impfung: Diese kostet pro Immunisierung auf der Basis der
Herstellerabgabepreise etwa 14 Euro bei Verwendung einer OP zu 10 Fertigspritzen.
Dabei ist der Großauftrag für den Anbieter äußerst kostensparend: Geliefert werden
lediglich Injektionsflaschen für die Mehrfachentnahme. Auch entfallen die sonst üblichen
Kosten für Verkaufsförderung. Üblicherweise geben Großkonzerne etwa ein Viertel ihres
Umsatzes für Ausgaben im Bereich Marketing und Werbung aus (16).
Trotz der Größe des Auftrages sind die damit verbundenen Konditionen nicht öffentlich
zugänglich. Wie bei den Rabattverträgen (a-t 2008; 39: 1-3) ist an die Möglichkeit von
Interessenkonflikten der Personen zu denken, die die Bedingungen aushandeln.
Derzeit sind die Neuraminidasehemmer Oseltamivir (TAMIFLU) und Zanamivir
(RELENZA) die einzigen Mittel, die zur Prophylaxe und Therapie der Schweinegrippe
tatsächlich verfügbar sind. Systematische Erfahrungen zur Wirksamkeit bei der neuen
Grippe fehlen jedoch. Ein relevanter Nutzen dürfte nach den Erfahrungen bei saisonaler
Grippe eher unwahrscheinlich sein. Bei Erwachsenen kann Oseltamivir Infektionen mit
saisonaler Grippe im Median um etwa einen Tag verkürzen, ohne dass ein relevanter
Einfluss auf schwerwiegende Komplikationen und Tod durch Influenza nachgewiesen ist
(a-t 2005; 36: 62-3) (17). Für Schwangere scheint nach Auswertung der begrenzten Daten
zumindest kein größeres Schädigungspotenzial (Teratogenität) von Oseltamivir erkennbar
zu sein (18). Nach einer aktuellen Metaanalyse verringern Neuraminidasehemmer auch
bei Kindern lediglich die Krankheitsdauer der saisonalen Grippe um etwa einen Tag (im
Median 0,5 bis 1,5 Tage) – ebenfalls ohne Beleg für einen relevanten Einfluss auf
Komplikationen einschließlich Asthmaanfälle und bakterielle Infektionen (19). Kinder
vertragen Oseltamivir zudem schlecht. Sehr häufig sind Magen-Darm-Störungen sowie
neuropsychiatrische Störwirkungen wie Albträume, Konzentrationsstörungen sowie
Müdigkeit oder Schlafstörungen (20,21). Unkalkulierbare Risiken einschließlich
selbstgefährdender Verhaltensstörungen stehen der Anwendung von Oseltamivir bei
Kindern und Jugendlichen entgegen (a-t 2007; 38: 40).
Mit zunehmendem Gebrauch von Oseltamivir steigt das Risiko von Resistenzen:
Innerhalb weniger Monate entwickelte sich in den USA eine nahezu vollständige
Resistenz der dort derzeit kursierenden saisonalen A-H1N1-Viren, die auch in
Deutschland an Verbreitung gewonnen haben (a-t 2009; 40: 21). Im vergangenen Jahr
haben sich 19% der A-H1N1-Viren in Europa als Oseltamivir-resistent erwiesen (22).
Resistenzentwicklung gegen Oseltamivir ist inzwischen auch bei der Therapie der
Schweinegrippe in Europa, Asien und den USA beschrieben (22,23). Resistente Stämme
bleiben in der Regel gegen Zanamivir empfindlich. Das ältere antivirale Mittel Amantadin
(Generika) ist gegen die Schweinegrippe wirkungslos (24).
- Die so genannte Schweinegrippe verläuft in Deutschland nach wie vor in aller
Regel klinisch milde.
- Behörden und Arzneimittelhersteller erwecken den unzutreffenden Eindruck,
dass eine Pandemie mit den eingelagerten Neuraminidasehemmern und
vorgesehenen Impfungen unter Kontrolle zu bringen ist, selbst wenn das Virus
aggressiver würde.
- Der in Deutschland vorgesehene Pandemie-Impfstoff der Firma GlaxoSmithKline,
mit dem im ersten Schritt 25 Millionen Bürger geimpft werden sollen, enthält ein
Wirkverstärkergemisch, das zuvor nicht in Impfstoffen verwendet wurde. Solche
adjuvantierten Vakzinen werden schlechter vertragen als konventionelle. Das Risiko
seltener schwerer Schadwirkungen ist nicht hinreichend abgeklärt.
- Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA ist vorsichtiger: In den USA werden
Pandemie-Impfstoffe in bewährter Technologie ohne Wirkverstärker hergestellt.
- Konventionell produzierte Pandemie-Impfstoffe wird es in Deutschland nicht
geben – auch nicht für Schwangere, für die jegliche Erfahrungen mit der
adjuvantierten Vakzine fehlen und die laut offizieller Empfehlung dennoch geimpft
werden sollen.
- Die Impfaktion mit dem unzureichend erprobten Impstoff soll rund eine
Milliarde Euro kosten – eine potenziell gefährliche Verschwendung von
Ressourcen.
- Angesichts des insgesamt milden Verlaufs der Schweinegrippe raten wir von der
vorgesehenen Massenimpfung mit dem unzureichend erprobten adjuvantierten
Impfstoff ab.
1 BBC Radio 4 Today, 1. Mai 2009; http://news.bbc.co.uk/today/hi/today/newsid_8028000/8028295.stm
2 DERBYSHIRE, D.: MailOnline vom 27. Juli 2009; http://www.dailymail.co.uk/news/article-
1202389/Government-virus-expert-paid-116k-swine-flu-vaccine-manufacturers.html
3 EMEA: Europ. Beurteilungsbericht (EPAR) PANDEMRIX, Stand 18. Aug. 2009;
http://www.emea.europa.eu/humandocs/Humans/EPAR/pandemrix/ pandemrix.htm
4 WHO: Pressemitteilung vom 11. Juni 2009;
http://www.who.int/mediacentre/news/statements/2009/h1n1_pandemic_phase6_20090611/en/index.html
6 Die Zeit vom 13. August 2009
5 Zitiert nach Berliner Zeitung vom 7. August 2009
7 Paul-Ehrlich-Institut, Fragen und Antworten zu Impfstoffen gegen das pandemische (H1N1) 2009-Virus
(Schweinegrippe), Stand 22. Juli 2009
8 Ärzte Zeitung vom 10. August 2009
9 STÖCKER, S. (Paul-Ehrlich-Institut), persönl. Mitteilung vom 25. Aug. 2009
10 Scrip 2009; Nr. 3456: 22
11 Centers for Disease Control: Press Briefing Transcripts, 21. Aug. 2009;
http://www.cdc.gov/media/transcripts/2009/t090821.htm
12 Focus vom 24. Aug. 2009
13 JAMIESON, D.J. et al.: Lancet 2009; 374: 451-8
14 Schutzkommission beim Bundesminister. des Inneren: Zwischenbericht vom 25. Sept. 2006, Schutz der
Bevölkerung vor neu auftretenden Influenza-Viren
15 apotheke adhoc: Hersteller setzte Länder unter Druck, 20. Aug. 2009
16 Europäische Kommission: Zusammenfassung des Berichts über die Untersuchung des
Arzneimittelsektors, 16. Juli 2008; http://ec.europa.eu/
competition/sectors/pharmaceuticals/inquiry/communication_de.pdf
17 BURCH, J. et al.: Lancet Infect. Dis. 2009; 374, publiziert online, 8. Aug. 2009
DOI:10.1016/S1473-3099(09)70199-9
18 TANAKA, T. et al.: Can. Med. Ass. J. 2009; 181: 55-8
19 SHUN-SHIN, M. et al.: BMJ 2009; 339: b3127, published online
DOI:10.1136/bmj.b3172
20 KITCHING, A. et al.: Eurosurveillance 2009; 14 (30), 4 Seiten
21 WALLENSTEN, A. et al.: Eurosurveillance 2009; 14 (30), 4 Seiten
22 Scrip 2009; Nr. 2453: 26
23 MMWR 2009; 58 (32): 893-6
24 Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie: Empfehlungen zur Therapie und Prophylaxe der
Infektion mit dem Neuen Influenza A/H1N1-Virus bei Kindern und Jugendlichen, 14. Mai 2009
�� 2009, A.T.I. Arzneimittelinformation Berlin GmbH
Es zeigt sich einmal mehr, dass nicht die Politik alles im Griff hat, sondern dass die
Wirtschaft die Politik im Griff hat. Oder auch: Nicht alle Schweine
haben vier Beine!













Und da kommen wir gleich zu einem weiteren Thema:
Nicht nur ich stelle fest, dass unsere Demokratie sich so allmählich paralysiert, sondern
andere haben das natürlich auch schon festgestellt. Und glücklicherweise gibt es doch
eine ganze Reihe von Leuten, die nicht am Stammtisch bier- oder weinselig darüber
reden, was sie alles besser machen würden, wenn sie Bundeskanzler wären, sondern die
gesagt haben „Jetzt istʻs genug! Wir mischen uns ein!“
Und - das Internet machtʻs möglich - es haben sich ca. 30 Leute gefunden zwischen
Schleswig-Holstein und Bayern, die aktiv und selbstbewusst für die demokratischen
Rechte einstehen, auch die demokratischen Rechte in der Medizin. Und so kam es nach
einem längeren Diskussionsprozess zur Gründung der Plattform für Demokratie.
Diese Plattform ist kein Verein und keine Partei, will auch beides nicht sein, sondern ist
eine Gruppe selbstbewusster Bürger, die sich eben für mehr Bürgerrechte einsetzt. Von
anderen Initiativen unterscheiden wir uns, dass wir nicht nur punktuell gegen Atomstrom
oder gegen Mobilfunkmasten sind, sondern wir sind vor allem für etwas. Wofür, lesen Sie
bitte weiter unten. Es kann jeder bei uns mitmachen, der für das Grundgesetz und die
daraus resultierenden Grundrechte Deutschlands eintritt. Platz für Neonazis ist bei uns
also ganz gewiss nicht. Wie intensiv jemand mitmacht, entscheidet jeder selber nach
seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten. Und es kostet nicht einmal etwas! Bis jetzt haben
wir unsere Arbeit zu 100% ehrenamtlich geleistet. Einzige Voraussetzung ist eine Email-
Adresse. Ihr Interesse bekunden Sie dadurch, dass Sie mir eine Email schicken, in der Sie
mitteilen, dass Sie in den Verteiler der Plattform für Demokratie aufgenommen werden
wollen - und das ist schon alles.

Hier jetzt unsere Ziele:

Plattform für Demokratie

Wer sind wir?

Wir sind ein Zusammenschluss freier Bürger, die das deutsche Grundgesetz als die beste Grundlage einer Demokratie achten.
Wir möchten uns dafür einbringen, dass diese Demokratie den Wandel der Zeit erkennt und
sich auf eine gerechte Basis stellt.
Uns leitet der Wille, aktiv an dieser Veränderung teilzunehmen.
Missstände, die das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft gefährden, wollen wir erkennen und zur Diskussion stellen sowie deren Beseitigung einleiten.
Unser Ziel ist es, eine positive und nachhaltige Veränderung unserer Gesellschaft zu bewirken im Sinne einer stärkeren Achtung des Menschen als Individuum und der Umwelt als unserer natürlichen Lebensgrundlage.

Unsere Leitlinien

• Wir übernehmen Verantwortung für uns, unsere Umwelt und unsere Gesundheit
• Wir achten und bewahren das Grundgesetz
• Wir gehen achtungsvoll mit den natürlichen Ressourcen um und wollen nicht auf Kosten anderer Staaten leben
• Wir gehen respektvoll und achtsam miteinander um

Unsere Ziele:

Wir setzen uns für die Schaffung neuer Werte ein:

• Mit der Umwelt und der Ernährung gehen wir achtsam um.
• Behörden müssen demokratischer gestaltet werden als Dienstleistungszentren für Kunden
• Steuergerechtigkeit muss wieder hergestellt werden,
• Wir fordern eine demokratische Reform des Bildungssystems
• Das Gesundheitswesen bedarf einer grundlegenden sozial gerechten Neuordnung unter Einbeziehung alternativer Diagnose- und Therapieverfahren


Bewahren der Meinungsfreiheit

Freier, nicht überwachter Zugang ins Internet


Datenschutz

Der Datenschutz ist so zu modernisieren, dass auch bei den neuen Medien die Vorgaben des Grundgesetzes greifen.



Anhang

• Wir übernehmen Verantwortung für uns, unsere Umwelt und unsere Gesundheit
• Wir achten und bewahren das Grundgesetz
• Wir gehen achtungsvoll mit den natürlichen Ressourcen um und wollen nicht auf Kosten anderer Staaten leben
• Wir gehen respektvoll und achtsam miteinander um
• Wir akzeptieren Andersdenkende, soweit deren Verhalten mit unserem Grundgesetz vereinbar ist
• Wir engagieren uns aktiv sozial und fördern das Gemeinwohl
• Wir fördern nicht monetäre Tauschsysteme (Tauschkreise usw.) und organisierte Nachbarschaftshilfe
• Wir fördern aktiv umweltfreundliches Verhalten (Car-Sharing, mit Fahrrad zur Arbeit, usw.)
• Wir kaufen wohnortnahe, biologisch erzeugte und umweltfreundliche Produkte
• Wir nutzen kein gentechnisch verändertes Saatgut und auch kein Hybridsaatgut
• Wir überlegen uns gezielt, wo wir einkaufen und wen wir mit unseren Einkäufen unterstützen
• Wir haben Respekt vor der Lebensleistung älterer Menschen und Offenheit für deren Erfahrungen
• Wir übernehmen Verantwortung für die schwächeren Mitglieder der Gesellschaft
• Wir stellen nur seriöse und nachprüfbare Informationen unter Quellenangabe ins Internet
• Wir suchen Experten und bestehende Organisationen, die unsere Ziele unterstützen und bitten Sie um Mitarbeit.
• Wo nötig und möglich organisieren wir Aktionen


Zu: Was wollen wir und warum?

Wer hier mitarbeiten möchte, sucht sich ein Thema heraus, über das er/sie auf dieser Plattform fundiert und wahrheitsgemäß informiert. Wer Experten zu bestimmten Themen kennt, spricht sie an und bitte Sie hier um Mitarbeit.
Wir arbeiten mit allen Organisationen zusammen, die unsere Ziele unterstützen.
Diese Dinge sind machbar. Sie werden schon gemacht. Wir müssen nur die vielen kleinen und großen Aktionen zusammenführen und aus den vielen kleinen Bauteilen ein großes Ganzes machen. Dann haben auch wir auch die Macht, etwas zum Wohle aller zu ändern, denn im positiven Sinne kommt Macht von machen.
Also, lassen Sie es uns machen!


Zu: Unsere Ziele:

Schaffung neuer Werte:
· angemessene Vergütung für die Leistungen des Einzelnen, z.B. nach folgenden Kriterien:
Wertvoll ist es
o Erziehungsarbeit zu leisten
o eine wichtige Rolle im sozialen Gefüge zu übernehmen (z.B. ehrenamtliche Altenhilfe)
o ein achtbares Vorbild für die Jugend zu sein
o Integrations- und Mediationsfähigkeiten zu fördern
o einen kreativen Beitrag zur allgemein nützlichen gesellschaftlichen Entwicklungen zu leisten
o als vermögender Mensch Verantwortung für soziale Projekte zu übernehmen
o gesunde (gentechnik-, pestizid- und kunstdüngerfreie) Nahrung anzubauen
o Frauen für Arbeit zu bezahlen wie Männer
Achtsamkeit mit Umwelt und Ernährung
• Wasser, Erde, Saatgut, Luft und Genetik sind als höchstes Gut zu betrachten und als solches zu schützen. Sie dürfen weder privatisiert noch lizenziert bzw. patentiert werden. Dies sowie Nahrungsmittel, die frei von Gentechnik und chemischen Zusätzen sind, und
vermehrungsfähiges Saatgut sind als garantierte Lebensgrundlage im Grundgesetz zu verankern.
• Wer Luft, Wasser, Natur oder andere natürliche Ressourcen aus wirtschaftlichen Gründen schädigt, muss dafür bestraft werden!.
• Wir fordern eine zeitnahe, massiver Förderung umweltfreundlicher Unternehmen und Technologien, mit
Entstehung klimafreundlicher Arbeitsplätze und menschenwürdiger, gesunder Arbeitsbedingungen.
Dadurch würde auch der Export angekurbelt.
• Landwirtschaftliche Produktion soll wohnortnah, umwelt- und tiergerecht erfolgen
• Sortenverbote und -regelungen durch Institutionen wie z.B. die EU sind abzuschaffen
• Massentierhaltung wird verboten!
• Windkraftanlagen und Solarenergie sollen schnell und intensiv gefördert werden
• Forschung und Entwicklung von Stromspeicheraggregaten sollen gefördert werden, damit die nicht
gleichmäßige Produktion von regenerativen Energien ausgeglichen werden kann.
• Wir fordern die Einhaltung des Atomkonsens, u. a., weil die Frage der Atommüllentsorgung nach wie vor ungeklärt und keine akzeptable Lösung in Sicht ist. (2)
• Kein/e weitere Planung und Bau von Kohlekraftwerken

Reform von Steuern und Behörden durch
· verstärkte Investitionen in sinnvolle Präventionsarbeit zu den Themen Gewalt/ Aggressionsabbau, Krankheit/Sucht, Gesundheitsförderung und Bildung, um eine Senkung der Folgekosten für die Gesellschaft zu bewirken.
· Sozialverträgliche Reform der Steuern und Sozialleistungen

Reform des Bildungssystems:
· Änderung des Notensystems nach neuen Kriterien - mit berücksichtigt werden sollen u.a.:
Teamfähigkeit, Kooperations- und Hilfsbereitschaft, Schlichtungsarbeit in Gewaltprävention, Kreativität, künstlerische Ausdrucksfähigkeiten, Bereitschaft, sich für die schulische Gemeinschaft zu engagieren, usw.
· Förderung und Anerkennung der männlichen Erziehungsarbeit in Familie und Bildung und Förderung der Jungen in Ergänzung zur Mädchenförderung
· Lernen lehren statt Auswendiglernen
· Mitberücksichtigung in den Lehrplänen von lebens- bzw. praxisrelevanten Kenntnissen: u.a.
Kommunikation, Mediation, Gesundheitsförderung, Nahrungsanbau, Kenntnisse über Verwertung und Verwendung wild wachsender Pflanzen.

Wirkliche Gesundheitsreform
Eine Reformierung des Gesundheitssystems im Sinne einer langfristigen Gesundheitsplanung stellt einen Grundpfeiler der künftigen modernen sozialen Systeme dar.

Folgende Kriterien gehören für uns zu einer modernen Medizin:
· Förderung von Heilmitteln und Heilmethoden, die bei einem möglichst günstigen, langfristig angesetzten Kosten/Nutzen-Verhältnis
- den ganzen Menschen heilen, statt nur einzelne Symptome zu bekämpfen
- ihn langfristig und möglichst dauerhaft von seinen Beschwerden befreien und dies mit den
kleinstmöglichen Nebenwirkungen erreichen.
· Keine Verbote traditioneller Wildpflanzen- und Naturheilmittel
· Einschätzung über die Wirksamkeit und Verkehrsfähigkeit von Arzneimitteln nicht nur über (teuer bezahlte) klinische Studien, sondern auch und vor allem langjährige Erfahrungswerte in der Anwendung.
· Volle Therapiefreiheit
· Voller und sofortiger Anspruch auf die Erstattungsfähigkeit medizinischer und naturheilkundlicher Leistungen, auch nach den Ergebnissen alternativer nicht invasiver Diagnostik.
· Verpflichtung jedes/r Therapeuten/in zur umfassenden Aufklärung aller bekannten
Therapiemöglichkeiten
· Öffentliche Förderung der Gesundheit durch
- Einführung des Schulfaches „Gesundheit“
- Aktive Thematisierung in Behörden und Unternehmen
- Stärkere Berücksichtigung gesundheitlicher Faktoren in der Stadtplanung
 mehr natürliche Grünflächen
 Lärmschutz, Schutz gegen Umweltnoxen
 Schutz vor Elektrosmog
 stärkere Förderung des autofreien Verkehrs und umweltfreundlicherer Fahrzeuge
· Eine tierversuchsfreie Medizin
· Stärkere Kontrolle der Pharmaindustrie (5)
· Abschaffung der Zwangsjodierung und Fluoridisierung der Nahrungsmittel inkl. des Trinkwassers


Bewahren der Meinungsfreiheit

Internet
Wir wollen das Internet und seine legal angebotene Dienste benutzen können, frei von jeglicher
Überwachung, sei dies seitens der Wirtschaft oder nationaler Behörden.
Vermeidung von Kartell-Bildung der Anbieter (6)

Wir fordern eine Reform des Abmahn(un)wesens.

Datenschutz

Wir wünschen eine strenge Durchsetzung des Datenschutzgesetzes mit massiver strafrechtlicher Verfolgung von Datenschutz-Delikten.


(1) Es kann nicht angehen, dass z. B. die Firma Monsanto in den USA gentechnisch manipuliertes Saatgut verkauft und allen Erkenntnissen zuwider diese auf freiem Feld angebaut werden, Es kann nicht angehen, dass Monsanto seine genmanipulierten Produkte weltweit patentieren kann und dann jeder Bauer, der ein Monsanto-Schwein sein eigen nennt, dafür Lizenzgebühren an Monsanto zahlen muss.
Monsanto hat nach dem Tsunami Weihnachten 2005 den Reis anbauenden Kleinbauern auf Sumatra/Indonesien und in Thailand „selbstlos“ neues Saatgut geschenkt. Allerdings: Dieses Saatgut ist genmanipuliert und braucht speziellen Dünger, der sehr teuer und für Kleinbauern deshalb nicht erschwinglich ist. Den Dünger hat Monsanto aber nicht dazu geschenkt als einziger Hersteller weltweit.
Ebenso stellt Monsanto Impfstoffe für Tiere her, z. B. gegen die Blauzungenkrankheit. Diese sind natürlich auch gentechnisch hergestellt. Auf diese Art kommen fremde Gene in die Kühe hinein und schon haben wir die patentierte Monsanto-Kuh. Erst durfte der Bauer den Impfstoff bezahlen, dann Lizenzgebühren für das Monsanto-Rindvieh. Ziel: Monopolisierung der Landwirtschaft. Die von Monsanto entwickelte Terminator-Technologie wird von manchen ihrer Kritiker als Saat des Selbstmords bezeichnet. Dies bezieht sich zum einen auf die Produkte selbst, die keine keimfähigen Samen hervorbringen oder in zweiter Generation massiv schlechtere Erträge erbringen. Zum anderen bezieht es sich auf die steigende Suizidrate kleiner indischer Baumwoll- und Maisbauern, die auf massiv gestiegene Saatgutpreise und Missernten zurückgeführt werden.[26][27][B 1] So wertet Vandana Shiva die Technologie folgendermaßen:
"[...] sie finden es völlig legitim, die Terminator-Technologie zu schaffen, damit die Bauern kein
keimfähiges Saatgut gewinnen können. Samen, die sich mittels eines Selbstmord-Gens selbst
zerstören. [...] Dazu muss man absolut skrupellos sein. Allein in solchen Kategorien zu denken ist eine Kampfansage an die Evolution. [...] Bauern, die ihr eigenes pestizidfreies Saatgut gewinnen und aufheben, verdienen dreimal so viel wie Bauern, die im Netz der Chemie zappeln und abhängig sind von Monsanto und Cargill.
Vandana Shiva
Weitere Kosten ergeben sich dadurch, dass Bt-Baumwolle aufwändiger bewässert werden muss,
mehr Dünger benötigt und anfälliger gegen Rhizoctonia ist als konventionelle Baumwollsorten. Es kommt nicht zu der angepriesenen und erhofften Insektizid-Reduzierung, weil nach 70?90 Tagen gegen die Raupe des Baumwollkapselkäfers vorgegangen werden muss.[B 2] Ein Auskreuzen von Terminator-Erbgut auf Pflanzen in der Umgebung führt zu sterilen Samen. So
werden auch Unbeteiligte geschädigt. Monsanto bietet so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. Dieses Saatgut soll Monsanto jährliche Nachkäufe sichern. Diese Praxis ist insbesondere in der Dritten Welt sehr umstritten. Hybrid-Saatgut ist zu unterscheiden von dem als Terminator-Technologie bezeichneten gentechnischen Verfahren. Hybride werden in einem züchterischen Verfahren durch Kreuzung erzielt.
Zitat Ende

Wirkliche Gesundheitsreform
Eine Reformierung des Gesundheitssystems im Sinne einer langfristigen Gesundheitsplanung stellt einen
Grundpfeiler der künftigen modernen sozialen Systeme dar.
Folgende Kriterien gehören für uns zu einer modernen Medizin:
· Förderung von Heilmitteln und Heilmethoden, die bei einem möglichst günstigen, langfristig angesetzten
Kosten/Nutzen-Verhältnis
- den ganzen Menschen heilen, statt nur einzelne Symptome zu bekämpfen
- ihn langfristig und möglichst dauerhaft von seinen Beschwerden befreien und dies mit den
kleinstmöglichen Nebenwirkungen erreichen.
· Keine Verbote traditioneller Wildpflanzen- und Naturheilmittel
· Einschätzung über die Wirksamkeit und Verkehrsfähigkeit von Arzneimitteln nicht nur über (teuer
bezahlte) klinische Studien, sondern auch und vor allem langjährige Erfahrungswerte in der Anwendung.
· Volle Therapiefreiheit
· Voller und sofortiger Anspruch auf die Erstattungsfähigkeit medizinischer und naturheilkundlicher
Leistungen, auch nach den Ergebnissen alternativer nicht invasiver Diagnostik.
· Verpflichtung jedes/r Therapeuten/in zur umfassenden Aufklärung aller bekannten
Therapiemöglichkeiten
· Öffentliche Förderung der Gesundheit durch
- Einführung des Schulfaches „Gesundheit“
- Aktive Thematisierung in Behörden und Unternehmen
- Stärkere Berücksichtigung gesundheitlicher Faktoren in der Stadtplanung
 mehr natürliche Grünflächen
 Lärmschutz, Schutz gegen Umweltnoxen
 Schutz vor Elektrosmog
 stärkere Förderung des autofreien Verkehrs und umweltfreundlicherer Fahrzeuge
· Eine tierversuchsfreie Medizin
· Stärkere Kontrolle der Pharmaindustrie (5)
· Abschaffung der Zwangsjodierung und Fluoridisierung der Nahrungsmittel inkl. des Trinkwassers
Bewahren der Meinungsfreiheit
Internet
Wir wollen das Internet und seine legal angebotene Dienste benutzen können, frei von jeglicher
Überwachung, sei dies seitens der Wirtschaft oder nationaler Behörden.
Vermeidung von Kartell-Bildung der Anbieter (6)
Wir fordern eine Reform des Abmahn(un)wesens.


Datenschutz
Wir wünschen eine strenge Durchsetzung des Datenschutzgesetzes mit massiver strafrechtlicher Verfolgung
von Datenschutz-Delikten.
(1) Es kann nicht angehen, dass z. B. die Firma Monsanto in den USA gentechnisch manipuliertes Saatgut verkauft und allen Erkenntnissen zuwider diese auf freiem Feld angebaut werden, Es kann nicht angehen, dass Monsanto seine genmanipulierten Produkte weltweit patentieren kann und dann jeder Bauer, der ein Monsanto-Schwein sein eigen nennt, dafür Lizenzgebühren an Monsanto zahlen muss.
Monsanto hat nach dem Tsunami Weihnachten 2005 den Reis anbauenden Kleinbauern auf Sumatra/Indonesien und in Thailand „selbstlos“ neues Saatgut geschenkt. Allerdings: Dieses Saatgut ist genmanipuliert und braucht speziellen Dünger, der sehr teuer und für Kleinbauern deshalb nicht erschwinglich ist. Den Dünger hat Monsanto aber nicht dazu geschenkt als einziger Hersteller weltweit.
Ebenso stellt Monsanto Impfstoffe für Tiere her, z. B. gegen die Blauzungenkrankheit. Diese sind natürlich auch gentechnisch hergestellt. Auf diese Art kommen fremde Gene in die Kühe hinein und schon haben wir die patentierte Monsanto-Kuh. Erst durfte der Bauer den Impfstoff bezahlen, dann Lizenzgebühren für das Monsanto-Rindvieh. Ziel: Monopolisierung der Landwirtschaft.
Die von Monsanto entwickelte Terminator-Technologie wird von manchen ihrer Kritiker als Saat des Selbstmords bezeichnet. Dies bezieht sich zum einen auf die Produkte selbst, die keine keimfähigen Samen hervorbringen oder in zweiter Generation massiv schlechtere Erträge erbringen. Zum anderen bezieht es sich auf die steigende Suizidrate kleiner indischer Baumwoll- und Maisbauern, die auf massiv gestiegene Saatgutpreise und Missernten zurückgeführt werden.[26][27][B 1] So wertet Vandana Shiva die Technologie folgendermaßen:
"[...] sie finden es völlig legitim, die Terminator-Technologie zu schaffen, damit die Bauern kein
keimfähiges Saatgut gewinnen können. Samen, die sich mittels eines Selbstmord-Gens selbst
zerstören. [...] Dazu muss man absolut skrupellos sein. Allein in solchen Kategorien zu denken ist eine Kampfansage an die Evolution. [...] Bauern, die ihr eigenes pestizidfreies Saatgut gewinnen und aufheben, verdienen dreimal so viel wie Bauern, die im Netz der Chemie zappeln und abhängig sind von Monsanto und Cargill.
Vandana Shiva
Weitere Kosten ergeben sich dadurch, dass Bt-Baumwolle aufwändiger bewässert werden muss,
mehr Dünger benötigt und anfälliger gegen Rhizoctonia ist als konventionelle Baumwollsorten. Es kommt nicht zu der angepriesenen und erhofften Insektizid-Reduzierung, weil nach 70?90 Tagen gegen die Raupe des Baumwollkapselkäfers vorgegangen werden muss.[B 2]
Ein Auskreuzen von Terminator-Erbgut auf Pflanzen in der Umgebung führt zu sterilen Samen. So werden auch Unbeteiligte geschädigt.
Monsanto bietet so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat
verwendet werden kann. Dieses Saatgut soll Monsanto jährliche Nachkäufe sichern. Diese Praxis ist insbesondere in der Dritten Welt sehr umstritten. Hybrid-Saatgut ist zu unterscheiden von dem als Terminator-Technologie bezeichneten gentechnischen Verfahren. Hybride werden in eine
züchterischen Verfahren durch Kreuzung erzielt.
Zitat Ende

Wirkliche Gesundheitsreform
Eine Reformierung des Gesundheitssystems im Sinne einer langfristigen Gesundheitsplanung stellt einen Grundpfeiler der künftigen modernen sozialen Systeme dar.
Folgende Kriterien gehören für uns zu einer modernen Medizin:
· Förderung von Heilmitteln und Heilmethoden, die bei einem möglichst günstigen, langfristig angesetzten Kosten/Nutzen-Verhältnis
- den ganzen Menschen heilen, statt nur einzelne Symptome zu bekämpfen
- ihn langfristig und möglichst dauerhaft von seinen Beschwerden befreien und dies mit den
kleinstmöglichen Nebenwirkungen erreichen.
· Keine Verbote traditioneller Wildpflanzen- und Naturheilmittel
· Einschätzung über die Wirksamkeit und Verkehrsfähigkeit von Arzneimitteln nicht nur über (teuer bezahlte) klinische Studien, sondern auch und vor allem langjährige Erfahrungswerte in der Anwendung.
· Volle Therapiefreiheit
· Voller und sofortiger Anspruch auf die Erstattungsfähigkeit medizinischer und naturheilkundlicher Leistungen, auch nach den Ergebnissen alternativer nicht invasiver Diagnostik.
· Verpflichtung jedes/r Therapeuten/in zur umfassenden Aufklärung aller bekannten
Therapiemöglichkeiten
· Öffentliche Förderung der Gesundheit durch
- Einführung des Schulfaches „Gesundheit“
- Aktive Thematisierung in Behörden und Unternehmen
- Stärkere Berücksichtigung gesundheitlicher Faktoren in der Stadtplanung
 mehr natürliche Grünflächen
 Lärmschutz, Schutz gegen Umweltnoxen
 Schutz vor Elektrosmog
 stärkere Förderung des autofreien Verkehrs und umweltfreundlicherer Fahrzeuge
· Eine tierversuchsfreie Medizin
· Stärkere Kontrolle der Pharmaindustrie (5)
· Abschaffung der Zwangsjodierung und Fluoridisierung der Nahrungsmittel inkl. des Trinkwassers
Bewahren der Meinungsfreiheit

Internet
Wir wollen das Internet und seine legal angebotene Dienste benutzen können, frei von jeglicher
Überwachung, sei dies seitens der Wirtschaft oder nationaler Behörden.
Vermeidung von Kartell-Bildung der Anbieter (6)

Wir fordern eine Reform des Abmahn(un)wesens.

Datenschutz
Wir wünschen eine strenge Durchsetzung des Datenschutzgesetzes mit massiver strafrechtlicher Verfolgung von Datenschutz-Delikten.


(1) Es kann nicht angehen, dass z. B. die Firma Monsanto in den USA gentechnisch manipuliertes Saatgut verkauft und allen Erkenntnissen zuwider diese auf freiem Feld angebaut werden, Es kann nicht angehen, dass Monsanto seine genmanipulierten Produkte weltweit patentieren kann und dann jeder Bauer, der ein Monsanto-Schwein sein eigen nennt, dafür Lizenzgebühren an Monsanto zahlen muss. Monsanto hat nach dem Tsunami Weihnachten 2005 den Reis anbauenden Kleinbauern auf Sumatra/Indonesien und in Thailand „selbstlos“ neues Saatgut geschenkt. Allerdings: Dieses Saatgut ist genmanipuliert und braucht speziellen Dünger, der sehr teuer und für Kleinbauern deshalb nicht erschwinglich ist. Den Dünger hat Monsanto aber nicht dazu geschenkt als einziger Hersteller weltweit.
Ebenso stellt Monsanto Impfstoffe für Tiere her, z. B. gegen die Blauzungenkrankheit. Diese sind natürlich auch gentechnisch hergestellt. Auf diese Art kommen fremde Gene in die Kühe hinein und schon haben wir die patentierte Monsanto-Kuh. Erst durfte der Bauer den Impfstoff bezahlen, dann Lizenzgebühren für das Monsanto-Rindvieh. Ziel: Monopolisierung der Landwirtschaft. Die von Monsanto entwickelte Terminator-Technologie wird von manchen ihrer Kritiker als Saat des Selbstmords bezeichnet. Dies bezieht sich zum einen auf die Produkte selbst, die keine keimfähigen Samen hervorbringen oder in zweiter Generation massiv schlechtere Erträge erbringen. Zum anderen bezieht es sich auf die steigende Suizidrate kleiner indischer Baumwoll- und Maisbauern, die auf massiv gestiegene Saatgutpreise und Missernten zurückgeführt werden.[26][27][B 1] So wertet Vandana Shiva die Technologie folgendermaßen:
"[...] sie finden es völlig legitim, die Terminator-Technologie zu schaffen, damit die Bauern kein
keimfähiges Saatgut gewinnen können. Samen, die sich mittels eines Selbstmord-Gens selbst
zerstören. [...] Dazu muss man absolut skrupellos sein. Allein in solchen Kategorien zu denken ist eine Kampfansage an die Evolution. [...] Bauern, die ihr eigenes pestizidfreies Saatgut gewinnen und aufheben, verdienen dreimal so viel wie Bauern, die im Netz der Chemie zappeln und abhängig sind von Monsanto und Cargill.
Vandana Shiva
Weitere Kosten ergeben sich dadurch, dass Bt-Baumwolle aufwändiger bewässert werden muss,
mehr Dünger benötigt und anfälliger gegen Rhizoctonia ist als konventionelle Baumwollsorten. Es kommt nicht zu der angepriesenen und erhofften Insektizid-Reduzierung, weil nach 70?90 Tagen gegen die Raupe des Baumwollkapselkäfers vorgegangen werden muss.[B 2] Ein Auskreuzen von Terminator-Erbgut auf Pflanzen in der Umgebung führt zu sterilen Samen. So
werden auch Unbeteiligte geschädigt. Monsanto bietet so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. Dieses Saatgut soll Monsanto jährliche Nachkäufe sichern. Diese Praxis ist insbesondere in der Dritten Welt sehr umstritten. Hybrid-Saatgut ist zu unterscheiden von dem als Terminator-Technologie bezeichneten gentechnischen Verfahren. Hybride werden in einem züchterischen Verfahren durch Kreuzung erzielt.
Zitat Ende

(2) AKW’s produzieren Abfälle, die eine Halbwertszeit von 25000 Jahren haben. Und: Atomstrom ist nur deswegen billig, weil die Entsorgung nicht von den Firmen bezahlt wird, die ihn herstellen, sondern sozialisiert wurde.
(4) Sie werden es nicht glauben: Um den Verbraucher zu stärken (!), sind in der EU Pläne vorhanden, die Wasserwirtschaft zu privatisieren. Das höchste Gut, was wir überhaupt zum Leben haben wird also so zum globalisierten Spekulationsobjekt. In Indonesien z. B. muss man Trinkwasser in Wasserflaschen (natürlich aus Plastik!) kaufen. Nahezu Monopolist ist Danone (Actimel, Fruchtzwerge, Milupa etc.). In Jakarta ist die zentrale Wasserversorgung ebenso von Monopolisten beherrscht (Thames Water und Suez). Dieses Trinkwasser ist aber schwermetallbelastet! Auf Grund eines Kredites vom Internationalen Währungsfonds (IWF) musste die indonesische Regierung diese Zugeständnisse machen. Damaliger Vorsitzender war: Herr Köhler, heute Bundespräsident der BRD! 1 cm3 Wasser kostet ca. 0,49 Ct. Das
Einkommen eines durchschnittlichen Bürgers Indonesiens beträgt 2 US$, pro Monat wohlbemerkt!
(5) Es kann nicht angehen, dass immer neue Krankheiten „entdeckt“ werden und der Pharmakonzern XY „zufällig“ genau dafür ein neues Medikament auf den Markt bringt, dass genau diese neue Krankheit behandeln kann. Es kann nicht angehen, dass Forschergruppen von Novartis durch den Amazonas-Urwald oder durch den indonesischen Regenwald trampeln, von dort wirksame Pflanzen mitbringen (siehe da!), dann hier die wirksamen Substanzen extrahieren, womit ein solches aus der Volksmedizin längst bekanntes Präparat auf einmal eine Menge Nebenwirkungen hat, weil die Pflanzenbegleitstoffe fehlen und dann auch noch die Extrakte patentiert werden, womit wir wieder bei Monsanto wären, Der Naturstoff wird dann nicht zugelassen, die synthetisch reine Droge kommt dann unter Rezeptpflicht auf den Markt und wird nach mehr oder weniger kurzer Zeit aus derselben entlassen und wird dann als apothekenpflichtiges Präparat verkauft, Diese Macht, die die Firmen Pfizer (weltgrößter
Arzneimittelhersteller), Novartis etc. haben, muss gebrochen werden.
(6) Es kann nicht angehen, dass der CEO von Google offen sagt, dass sie die Beherrschung des
Internets anstreben und wir dann, wenn man die ganzen Google-Systeme zusammennimmt, gläsern durch die Gegend laufen und mit Google Earth in unseren Vorgarten geschaut wird.



Der schwarze Teil ist die eigentliche Plattform, der grüne Teil soll beispielhaft angeben, was wir tun können und ist natürlich nicht vollständig!



Persönliches:

Es gibt einige Neuerungen. Meine Fax-Nummer hat sich geändert. Meine Fax-Nr. lautet jetzt:
0321-21196214. Wundern Sie sich nicht über die Vorwahl-Nummer, das ist eine Großfirmen-
Vorwahl. Die Kosten sind für Sie die gleichen wie bei jeder anderen Nummer auch. Zudem habe ich eine zusätzliche neue Website neben meiner bisherigen (www.naturheilpraxisvater.de):
www.naturheilpraxis-hunzawasser.eu. Bitte besuchen Sie diese hochinteressante Seite, auf der Sie viel über das Thema Trinkwasser und den gesundheitlichen Wert von Wässern überhaupt erfahren, weit über das Thema „viel trinken“ hinausgehend. Last, but not least, habe ich im Internet einen so genannten Blog etabliert.Ein Blog dient dazu, schnell und kurzfristig zu informieren. Zudem bietet er die Möglichkeit, dass Sie dort Fragen stellen können, eigene Ansichten äußern und vorhandene Beiträge kommentieren können. Es ist also auch ein Diskussionsforum. Diese Seite können Sie aufrufen mit http://blog.naturheilpraxisvater.de/. Ich bitte Sie, diese Seite rege zu nutzen.


Wenn Sie keinen Infobrief mehr erhalten wollen, senden Sie die Email einfach zurück mit dem Vermerk im Betreff „bitte keine Infobriefe mehr“.

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